Schutzpaket jetzt bei jeder Fahrt

Ab dem 12. September 2016 werden wir in Deutschland den Selbstbehalt im Schadensfall für alle Fahrten von 750 Euro auf 350 Euro reduzieren. Dafür fällt pro Fahrt jeweils einen Euro als zusätzliche Gebühr an. Das Schutzpaket für einen Euro, das ihr früher optional vor jeder Fahrt dazu buchen konntet, wird also verpflichtend.

Wir verzeichnen in diesem Jahr häufiger Bagatellschäden an unseren Fahrzeugen – also z.B. Kratzer, Schrammen, kleinere Beulen. Gerade bei diesen Schäden ist es in der Regel schwierig, den Verursacher eindeutig zu bestimmen. Mit dem verpflichtenden 1-Euro-Schutzpaket schaffen wir den nötigen Ausgleich, um diese zusätzlichen Kosten zu decken. Wir haben bewusst nicht einfach den Fahrminutenpreis bei sonst gleichbleibendem Service erhöht, sondern bieten mit dem dauerhaft reduzierten Selbstbehalt im Gegenzug einen Mehrwert für alle Nutzer.

In eurer Rechnung wird der Euro unter der Bezeichnung „Schutzpaket“ separat aufgeführt. Im Auto entfällt dafür ab dem 12. September der Screen im Fahrzeugdisplay, auf dem ihr bisher vor dem Mietstart das 1-Euro-Schutzpaket buchen konntet.

Kunden, die ein laufendes Jahres-Schutzpaket über 99 Euro/Jahr oder 199 Euro/Jahr abgeschlossen haben, müssen das 1-Euro-Schutzpaket pro Fahrt nicht bezahlen. Das entsprechende Jahres-Schutzpaket ist dann solange gültig, bis es fristgemäß gekündigt wird.

178 Kommentare

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178 Gedanken zu „Schutzpaket jetzt bei jeder Fahrt

    1. Wirklich schade. Ich verstehe nicht, warum die Bagatellschäden nicht schon im Grundpreis eingerechnet sind, immerhin waren diese zu erwarten und unternehmerisch im Vorraus kalkulierbar. Jetzt ist DN preislich zu weit von Car2go entfernt um lukrativ zu sein.

    2. Ich bin sehr gespannt, wer hier „in die Knie geht“. Bevor eine Firma eine solch (für den Kunden) unangenehme Entscheidung trifft, wird sie sich im Klaren sein, dass es zu einem Einbruch der Nutzung kommen wird. Und sie wird einkalkulieren, welchen Einbruch sie verkraften kann und ab wann der Verlust zu hoch ist.
      Ich kann nur hoffen, dass drivenow die Erfahrung machen wird, die andere Firmen auch schon machen mussten, sich gründlich verschätz t zu haben. Denn diese Grundgebühr ist einfach nur Abzocke. Von jemanden, der ein 24 Stunden Paket bucht genau so viel Versicherungssumme zu verlangen wie von jemanden, der nur 4 Minuten vom Supermarkt nach Hause fährt ist einfach mit vernünftigen Argumenten nicht mehr zu erklären. Statt es irgendwie prozentual zu berechnen, 5 Prozent der Fahrkosten oder ähnlich, wird hier genau der Grund ad absurdum geführt, für den man sich als Kunde in 90 Prozent der Fälle für Carsharer entscheidet: Kurzfahrten.
      Ich werde weiterhin für eine Tagestour mit einem Cabrio zu drivenow gehen und für meine (dank drivenow Newsletter weiß ich das ja so genau) restlichen 450 Minuten im Monat zur Konkurrenz wechseln. Und wie der Zufall es will, bieten die jetzt neuerdings auch schicke Mittelklassewagen an.

    3. Ich habe ehrlich gesagt den PR-Sprech in Eurer Email von Ende August („Wir aktualisieren unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.“) nur kurz überflogen. Von einer Aktualisierung der AGB erwarte ich jedoch nicht eine drastische Erhöhung des Mietpreises. Das hat in den AGB nichts zu suchen.

      Ích habe bisher immer das Prepaidguthaben gekauft und dachte das wäre ein fairer Deal: Ihr bekommt einen zinslosen Kredit von mir und ich bekomme dafür einen kleinen Nachlass auf den Minutenpreis und sichere mich für diese Zeit gegen Preiserhöhungen ab.

      Das war jedoch falsch gedacht. Meine letzten Fahrten vorgestern Abend:

      Vom Büro nach Hause und zwischendrin noch am Supermarkt angehalten. 1 x 11 und 1 x 4 Minuten. Bis vor kurzem kostete das 4,05 EUR (15 x 0,27). Nun kostet das schlappe 50 % mehr, nämlich 6,05 EUR. Tut mir leid, aber das ist doch absurd. Macht den Euro dann wenigstens für den ganzen Tag oder staffelt das nach gefahrenen Minuten oder noch besser: Hebt ggf. die Minutenpreise angemessen an.

      Carsharing muss simpel und transparent sein. Ich bin seit 2013 treuer Kunde bei Euch und hatte nie Lust mich bei c2g anzumelden um mein Portemonnaie nicht mit noch einer Karte vollzumüllen. Ich werde mein Minutenguthaben für längere Fahrten bei Euch noch aufbrauchen und für kürzere Fahrten, die bei mir die überwiegende Nutzung ausmachen, umsteigen.

      1. Zum Glück ist bei car2go keine zusätzliche Karte nötig sondern alles bequem per App zu regeln – einfacherer Anmietprozess als bei Drive Now.

        Ich bin der ähnlichen Situation – zufriedener Kunde seit 2013. Jedoch gibt es zum Glück auch attraktive Konkurrenz – die wird sich bestimmt über die neuen Kunden freuen.

  1. Ein Grund weniger Drive Now zu benutzen. Ihr bestraft damit die Leute, die sorgsam und pfleglich mit den Fahrzeugen umgehen.

    1. Eine saftige Preiserhöhung für kurze Fahrten, die das Gros meiner Buchungen ausmachen. Schade, aber das war es dann mit mir und DN.

  2. Hallo,

    das ist leider meiner Meinung nach ein Schritt in die falsche Richtung. Ich bin bereits seit Anfang an dabei und überlege jetzt zum ersten Mal, DriveNow dauerhaft zu kündigen. Nicht nur, dass in vielen Städten wie Köln, Berlin und Düsseldorf der Dienst 50-80% teurer ist, als die Konkurrenz (je nach Fahrzeug, also fast doppelt so teuer), es kommt jetzt also nochmals eine Gebühr von 1 Euro pro Fahrt hinzu. Kurze Fahrten als Tram-Ersatz rentieren sich also gar nicht mehr. Schade!
    Kratzer lassen sich oft nicht verhindern bei Mietwägen (ich selbst habe zwar noch keine verursacht), aber kleinere Kratzer und Dellen sollten schon jetzt in der Kalkulation eingeplant sein. Die Konkurenz sagt explizit, dass Schäden, die kleiner als die Größe einer Kreditkarte sind, nicht gemeldet werden müssen. Mit solchen Schäden sollte man Leben können und man sollte die dann gesammelt am Ende der Fahrzeuglaufzeit reparieren – dann sind die Kosten auch nicht so hoch.
    Freundliche Grüße
    Benjamin

    1. Hallo,
      noch ein Nachtrag von mir:

      Ich habe mir gerade noch die AGB’s durchgelesen und bin sehr überrascht worden. Es sind keinesfalls nur „Änderungen um eine Neustrukturierung zum Zwecke einer besseren Übersichtlichkeit“. Die neuen AGB schränken die Rechte der Kunden wesentlich mehr ein als früher.

      Unter anderem ist man jetzt verpflichtet kostenpflichtig umzuparken, falls die Technik versagt.
      Man muss immer das Lenkradschloss einrasten (wusste ich auch nicht) beim verlassen des Fahrzeugs.
      Man muss das Fahrzeug „unverzüglich“ anmieten, nach dem Öffnen.
      Es werden neue Vertragsstrafen eingeführt (zum Beispiel 500 EUR Strafe bei „vertragswidrigem Tanken“ – was auch immer das ist)

      All das sind leider keine kosmetischen Änderungen. Auch wenn die meisten Änderungen verständlich sind, so sind Sie doch (zumindest moralisch) verpflichtet, darauf in der E-Mail hinzuweisen!

      Freundliche Grüße
      Benjamin

  3. Das entspricht bei einer angenommenen, durchschnittlichen Mietdauer von 20 min. einer Erhöhung des Minutenpreises um satte 5 Cent oder ca. 20% und das bei weiterhin eher moderaten Spritpreisen. Nicht lustig! Hatte mir gerade erstmalig das 500er Sparpaket aboniert, um künftig die Nutzung von DN zu forcieren. War wohl dann das Letzte. Mit der Bitte um Erstattung des bis einschließlich 11.09. nicht genutzten Betrags! Einfach mal so die Bedingungen ändern mittendrin, geht mal gar nicht! Unlustig. Ebenso, wie die eingebaute Totalüberwachung. Schade, DN, war mal gut…

    1. Auch werde in Zukunft deutlich weniger nutzen – bisher fand ich DN besser als die Konkurrenz, aber die neuen Smarts mit nun deutlich günstigeren Preisen sind nicht zu verachten.

  4. Schade, aber damit geht Ihr den falschen Weg. Gerade bei kurzen Fahrten ist dies eine Erhöhung im zweistelligen Prozentbereich. Nicht schön für uns Kunden, aber andere Mütter haben ja auch noch schöne Töchter…

  5. zwanghafte Gebühr,die keiner zahlen will.Jede/Jeder soll selber entscheiden ob er mit ode ohne die 1€ Gebühr Fähren will.Wenn es um keine Selbstbeteiligung gehen würde-dann wäre die Gebühr´ín Ordnung´aber so bleiben immer noch 350€ zu begleichen-wenn ich 10 mal am Tag hier und her fahre ist das für mich einfach nur Verlust-vor allem wenn ich jeden Tag so und so fahre…dazu mal wenn man schone eine Versicherung hat ist das ein Quatsch.car2go wird ungewollt leider in Frage kommen…..Die Flughafengebühr/Städtegebühr(Köln/Düsseldorf) finde ich schon übertrieben aber die jetzt ist reine Ablocke vom feinsten….ich hoffe dass in der Zukunft kommt ein carsharing anderer Art auf den Mark wo man pro km(30cent…hier muss Audi Deutschland ran) halt und nicht pro min.

  6. Schade, aber ich lasse mich ungern zu Grundgebühren zwingen. Dann wird es wohl auf eine Kündigung durch Widerspruch hinaus laufen.

  7. Noooo, bitte nicht. 🙁 Ich nutze Drive-Now in München zum größten Teil für schnelle Kurzstrecken den ich mit einem vergleichbaren Preis zu den öffentlichen rechtfertige. Somit verlieren 80% meiner Fahrten den Preisvergleich und muss dann wohl auf U-Bahn umsteigen. Schön wars mit euch, und es ist absolut verständlich… aber leider für mich dadurch nicht mehr relevant.

  8. Wäre in Ordnung, wenn Bagatellschäden nicht mehr zu melden wären und werden auch nicht berechnet werden würden. So wirds aber natürlich nicht.

  9. Ich werde der AGB-Änderung nicht widersprechen, doch seid euch bewusst, dass ich euren Service nun deutlich seltener nutzen werden!

    Ich sehe nicht ein, warum ich auch für kurze Fahrten gezwungen werden, pauschal einen Euro zu zahlen. Bisher bin ich immer unfallfrei gefahren und habe dies auch weiterhin vor. Dadurch wird euer Angebot deutlich unattraktiver im Vergleich zu der steigenden Anzahl an anderen Optionen, die mir in Berlin zur Verfügung stehen (car2go, multicity, eMio, Coup).

    Bitte überdenkt diesen Schritt nochmals und führt stattdessen z. B. eine monatliche/jährliche Versicherungsflatrate ein.

    1. Eine von der Fahrtdauer und weiteren Umständen unabhängige Versicherungspauschale entbehrt jeder nachvollziehbaren Grundlage und entspricht, wie vielfach erwähnt, nur einer versteckten Grundgebühr, die bei Berechnung pro Fahrt maßlos überhöht ist.
      Dass zudem die bisherigen Jahrespauschalen zur Reduzierung des Selbstbehalts auf 350 oder 0 EUR mit Eintritt der AGB-Änderung aus dem Drivenow-Angebot gestrichen werden, ist vollkommen inakzeptabel.

  10. Der Minutenpreis für eine 15-minütige Fahrt erhöht sich somit von 0,31€ auf 0,38€. Das ist nicht mehr wirklich konkurrenzfähig.

    Finde ich sehr schade, dass ihr eine Preiserhöhung auf diesem verdeckten Weg einführt. Eine Änderung des km-Preises wäre wenigstens transparent.

    Betrifft die Verpflichtung zu dem Schutzpaket auch Buchungen mit Prepaid- und Spar-Paketen?

    1. Hallo Kai,

      die neue Regelung gilt ab 12. September in Deutschland für alle Fahrten. Die Wahlmöglichkeit vor Fahrtantritt entfällt damit – wenn ein Kunde fährt, wird ihm das 1-Euro-Paket mit berechnet. Dies gilt auch, wenn du bereits Prepaid-Pakete oder Spar-Pakete hast. Dafür gilt fortan für alle Fahrten in Deutschland, nur noch ein Selbstbehalt von 350 Euro.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

      1. Aber ist das noch aktuell hier? Wer Prepaid-Pakete nutzt, muss jetzt offenbar nicht mehr den Euro zahlen? Richtig?

      2. Hallo Michael,

        seit dem 14. Dezember 2016 ist bei unseren Spar- und Prepaidpaketen das Schutzpaket inkludiert.

        Viele Grüße
        Dein DriveNow Team

  11. Dies ist eine einfache Preiserhöhung. ‚Bagatellschäden‘ sind ja weiterhin unter der 350€ Grenze! Ich bin sehr enttäuscht. Warum soll ich für Schäden zahlen die andere Verursachen?

    1. Hallo Oliver,

      der Großteil unserer Kunden nutzt DriveNow in der Regel verantwortungsbewusst und ordnungsgemäß. Jedoch ist die Anzahl an Bagatellschäden, die Verursacher nicht selbst gemeldet haben und die wir nicht eindeutig zuordnen können, in diesem Jahr stark angestiegen. Von diesen Fällen kann jedoch nicht pauschaliert werden, dass sich DriveNow Kunden offensiv verhalten. Die Zahl der von DriveNow Kunden verschuldeten Unfälle ist im Verhältnis zu den Gesamtfahrten verschwindend verschwindend gering.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  12. Nachvollziehbar.. allerdings ist es auch nachvollziehbar, dass Drive Now somit einen Kunden weniger hat. Für mich lohnt sich das nicht mehr. Ich nutze Drive Now sehr oft für kleine Minifahrten zwischen 10 und 30 Minuten. Zum Glück gibt es in Berlin eine Menge Konkurrenz die das Geld gerne haben will 🙂

  13. Die Option über eine jährliche Gebühr von 99 EUR den Selbstbehalt auf 350 EUR zu reduzieren, bzw. für 199 EUR auf 0 EUR zu reduzieren, bleibt aufrecht?

    1. Hallo Harald,

      nein, ab dem 12. September entfallen diese Optionen, diese Pakete zu buchen.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  14. Hallo Drive-Now-Team,
    wird denn zusätzlich ein Jahres- oder Monatspaket angeboten? Gerade für Vielfahrer mit Kurzstrecken ist das verpflichtende Schutzpaket extrem teuer. Bei 30-50 Fahren im Monat kommt dann doch etwas zusammen, dass Drive-Now unattraktiver macht. Ein Angebot für Vielfahrer bei dem das Schutzpaket das ganze Jahr oder einen Monat gilt, fände ich daher nur fair.

    1. Hallo Johannes,

      DriveNow reduziert den Selbstbehalt für Kunden generell für alle Fahrten von 750 Euro auf 350 Euro. Dafür wird pro Fahrt jeweils ein Euro berechnet. Die Option, das Schutzpaket im Auto für die jeweilige Fahrt vor dem Start der Miete zu buchen, entfällt damit. Ein zusätzliches Angebot bieten wir nicht an.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

      1. Wurndere mich, warum seit einiger Zeit in meiner Gegend wieder häufiger DriveNow-Autos verfügbar sind, aber weniger Car2Go. Jetzt ist mir klar warum: Die 1€-Fahrt-Gebühr läßt sich auch nicht mehr mit der Jahresgebühr o.ä. ausgleichen, wie ich bis zum Lesen der kommentare hier annahm. Als Gelegenheitsnutzer für kürzere Strecken hätte ich das mal durchgerechnet, ob das vertretebar ist. Kann ich mir also sparen und nur noch das Minutenguthaben aufbrauchen. Eine tariflich alternativlose 1€-Fahrt-Gebühr ist nicht akzeptabel, weil effektiv eine 30-50%ige Preissteigerung. Und längere Fahrten sind eher selten, weil Ziel dann nicht im Geschäftsgebiet…

  15. Liebes Drive-Now Team!

    Ich hatte neulich schon darüber nachgedacht, wieso nicht die Minutenpreise sinken, wo doch die damalige Erhöhung mit steigenden Treibstoffkosten begründet wurde.
    Aber nein, nun seid Ihr auf die Idee gekommen, einen Fixpreis pro Fahrt einzuführen und das offenbar nur, weil die Verursacher von Schäden nicht ermittelt werden können und dann am besten das Problem „sozialisiert“ wird und alle ihren „Beitrag“ dazu leisten müssen.
    Ich gehe davon aus, dass alle Eure Fahrzeuge Vollkasko versichert sind und demnach sowieso Versicherungen für die Schäden aufkommen. Hier von zusätzlichen Kosten zu sprechen halte ich für Augenwischerei.
    Wenn ich nicht mehr entscheiden kann, ob ich das Risiko für einen Schaden übernehme oder mich „freizukaufe“, kann ich hierin keinen „Mehrwert für alle Nutzer“ sehen sondern nur die Profit-Maximierung von drive-now. Die Gelegenheit scheint günstig, denn momentan schwebt Car-Sharing auf einer hohen Welle, aber mit solchen Aktionen kann das auch wieder ganz schnell kippen. Wie gut, dass es noch andere Anbieter gibt und ich von denen auch so eine Karte besitze.

    In diesem Sinne….

  16. Das ist nicht euer Ernst. Damit ist DriveNow für kurze Fahrten gestorben. Das ist pure Geldmacherei und ein Schlag ins Gesicht für alle, die sicher und unfallfrei fahren.

    99 Euro im Jahr sind 8,25 Fahrten im Monat, das ist zumindest für mich völlig unrealistisch.

  17. Schade. Damit wird DriveNow für mich komplett uninteressant. Ich fahre vielleicht 5 Mal im Monat und häufig auch nur relativ kurz, vielleicht 10-20 Minuten jedes Mal.

    Wenn schon, hätte ich es sinnvoller und fairer erachtet, wenn der Minutenpreis erhöht wird, oder zumindest eine Tarifoption vorhanden ist. Denn ich würde ja vermuten, dass die Wahrscheinlichkeit von solchen Kleinschäden mit der Dauer der Miete steigt. Damit würde diese „Zwangsumlage“ fairer verteilt.

    Mit der Änderung werden kurze Fahrten wesentlich uninteressanter. Und damit auch die Fahrzeuge mit geringer Reichweite, d.h. die i3…

    Sehr schade…

  18. Das ist nichts anderes als eine Preiserhöhung in Form einer Startgebühr, also nennt es doch bitte auch so. Wo lernen PR-Leute eigentlich, dass man jede unangenehme Nachricht verschleiern muss, damit keine Kunden abspringen? Das nervt, und wie zahlreiche weitere Kommentare belegen werden, lassen wir uns nicht gerne veräppeln.

  19. Schlussendlich immernoch eine Preiserhöhung durch das Hintertürchen. 1€ scheint nicht viel, bei einem Kurzmietkonzept wie ihr es fährt (Mietpreise von 10-20€) sind das aber immer noch 5-10% Preissteigerung! gerade bei kurzen Fahrten macht die neue Preisstruktur die Nutzung unattraktiver.

  20. Ihr wollt also, dass ich die Schäden, die andere verursachen bezahle? Und als Kurzstreckenfahrer darf ich dazu deutlich mehr beitragen als ein Langnutzer? Der Preis für eine Fahrt auf meiner Standard-Strecke erhöht sich um bis zu 25 %! Vielen Dank für nichts. Ich nenne das Abzocke mit unerwünschten Versicherungen.

    1. Hallo Steffen,

      die Anzahl an Bagatellschäden an unseren Fahrzeugen ist in diesem Jahr angestiegen. Dabei handelt es sich um Kratzer, Schrammen und kleinere Beulen.

      Gerade bei diesen Schäden ist es im Regelfall schwierig, eindeutige Nachweise für die Verursacher zu finden, besonders, weil die Verursacher sie im Regelfall nicht melden. Mit dieser sehr zweckgebundenen Preiserhöhung schaffen wir den nötigen Ausgleich. Wir haben bewusst nicht einfach den Minutenpreis bei gleichbleibendem Service angehoben, sondern bieten dem Kunden auch eine potentielle Leistung für den extra Euro pro Fahrt – einen reduzierten Selbstbehalt.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

      1. „““Hallo Steffen,

        die Anzahl an Bagatellschäden an unseren Fahrzeugen ist in diesem Jahr angestiegen. Dabei handelt es sich um Kratzer, Schrammen und kleinere Beulen.

        Gerade bei diesen Schäden ist es im Regelfall schwierig, eindeutige Nachweise für die Verursacher zu finden, besonders, weil die Verursacher sie im Regelfall nicht melden. Mit dieser sehr zweckgebundenen Preiserhöhung schaffen wir den nötigen Ausgleich. Wir haben bewusst nicht einfach den Minutenpreis bei gleichbleibendem Service angehoben, sondern bieten dem Kunden auch eine potentielle Leistung für den extra Euro pro Fahrt – einen reduzierten Selbstbehalt.

        Viele Grüße
        Dein DriveNow Team“““

        Schön, dass DriveNow das jetzt auch als Preiserhöhung sieht und nicht als „(…) eine Neustrukturierung zum Zwecke einer besseren Übersichtlichkeit und die Reduzierung des Selbstbehalts im Schadensfall. “

        Sehr ärgerlich für mich diese Preiserhöhung!!

  21. Ich fahre im Jahr ca. 200-300 Fahrten, tendenz steigend. Eure kleine AGB Änderung bedeutet also konkret für mich: Drive-now ist jetzt 200-300€ teuer als car2go.

    Ich werde zwar weiterhin Mitglied bei euch bleiben, aber darauf warten, dass ihr diese Klausel aus der AGB wieder entfernt. Solange jede Fahrt 1€ + Minutenpreis kostet, werde ich zu car2go wechseln. Ich hoffe sehr, dass ihr die AGB wieder rückgängig macht, da mir euer Konzept besser gefällt als bei car2go, aber 200-300€ ist es mir nicht Wert.

  22. Schade, dass ihr eure treuen Nutzer mit Zwangs-Gebühren bestraft!

    Ich werde euren Service jetzt jedenfalls deutlich weniger bis gar nicht mehr nutzen und ärgere mich schwarz, dass ich das Prepaid-Paket ohne Verfall der Minuten bei euch gebucht habe. Wird mir eine Lehre sein.

    Eine Empfehlung für DriveNow gibt’s in meinem Freundeskreis jedenfalls nicht mehr. Vielmehr eine Warnung. Ihr mögt 1 Euro pro Fahrt mit euren zum Teil fürstlichen Manager-Gehältern vielleicht für wenig halten, aber Otto-Normal-Bürger soll wieder mal geschröpft werden – vergesst es!

  23. Das widerspricht wirklich der Vorstellung von Car Sharing. Der Vorteil lag wirklich darin, kurze Strecken schnell zu überbrücken ohne auf die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen zu müssen. Dies hat sich jetzt aber mit der „Grundgebühr“ erledigt. Einfach nur lächerlich, dass man jetzt für eine kurze Strecke (5 Minuten) knapp 75% Aufschlag bezahlen sollen. Sorry, aber mich als Kunden habt ihr dadurch wirklich verschreckt und verloren. Gerade jetzt wo Car2go die A klasse in Köln anbietet. Ich sehe keinen Mehrwert mehr in Drivenow und für mich ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar.

  24. Sorry Drive-Now,

    aber das ist ein Schritt in die flasche Richtung. Wenn sich die Verantwortlichen für die Schäden nicht ermitteln lassen, kann die Lösung doch nicht sein, alle dafür zahlen zu lassen. Damit erteilt man ja allen Autorambos einen Freibrief. In der Öffentlichkeit heißt es ja jetzt schon, dass Carsharing-Fahrer durch die Stadt rasen um Minuten zu sparen.
    Verbessert doch lieber die Schadensermittlung. Beispielsweise können euere Nutzer (die zu 95% mit dem Smartphone buchen), über eure App ein Foto einer zufällig ausgewählen Seite/ Stelle des Autos hochladen. Damit hab ihr aktuelle Infos über den Zustand euerer Autos und könnt im Schadensfall deutlich besser eingrenzen, wann und von wem der Schaden verursacht wurde.

    Außerdem ist die Erhöhung an sich schon sehr massiv. Euer Geschäftsführer sagt selbst, dass keins euerer Autos mehr länger als 8-12 Stunden ungenutzt rumsteht. Man kann also davon ausgehen, dass jedes Auto mindestens 3 mal am Tag angemietet wird. Mit dem neuen Tarifsystem erzielt Ihr also mindestens 1.100 EUR mehr pro Jahr und Auto als bisher. Das sollte für relativ viele Bagatellschäden ausreichen. Über den prozentualen Anstieg bei einer Mietdauer von 10 der 20 Minuten wurde von meinen Vorrednern schon alles gesagt.

    Warum also diese versteckte Kostenerhöhung? Die Benzinpreise (Begründung der letzten Preiserhöhung) sind gesunken, in München hat die Stadt die Kosten für die Parkgehühren halbiert (weitere Begründung der letzten Preiserhöhung, 900 EUR statt 1.800 EUR).

    Ich denke ich werde euren Service weiternutzen, aber nur noch wenn ich zum Flughafen fahre und der Euro eh keine Rolle spielt.

    Beste Grüße
    Niko

  25. Sehr schade. Hatte gerade angefangen euch mehr zu nutzen, aber fahre immer 10 bis 20 Minuten, und da ist mir das zu teuer. Werde widersprechen und den Rest meines 500 Minuten-Pakets herausverlangen. Bye bye!

  26. Da muss ich vielen meiner Vorredner Recht geben. Auf Kurzstrecken, und so nutze zumindest ich in Hamburg Drive Now, entspricht das einer deftigen Preiserhöhung. Noch dazu die Entmündigung und Sozialisierung von Kosten durch Schäden – trifft nicht auf Wohlgefallen.
    Natürlich ist es ärgerlich, wenn Schäden nicht verursachungsgerecht zugeordent und damit auch bezahlt werden können, hier könnten wir natürlich alle mithelfen, indem die Autos gründlicher vor Fahrtantritt untersucht werden. Das heißt allerdings nicht, dass zwangsweise und beweisbar unser direkter Vormieter auch diesen Schaden verursacht hat. Ich gehe allerdings auch von einer schon eingepreisten Vollkasko-Versicherung aus. Insofern für mich auch kein nachvollziehbares Argument, liebes Drive Now.
    Nun werde ich sicherlich nicht auf euch verzichten, aber mit großer Wahrscheinlichkeit öfters Car2Go nutzen. Deren größere Flotte habe ich bis hierin gerne aufgrund eurer schönen und vielfätigen Fahrzeuge ignoriert. Das Gleichgewicht verschiebt sich nun aber deutlich, gerade im Bereich 5-10min-Fahrten.

  27. Liebes Drive-Now-Team,
    ich muss mich leider den anderen Mitgliedern anschließen, diese Pflichtversicherung ist nix anderes als eine versteckte Preiserhöhung.

    Was ist mit den Mietern, die immer sorgsam mit den Fahrzeugen umgehen oder z.B. über die Kreditkarte versichert sind? Auch ändert die Einführung der Pflichtversicherung nichts an der Feststellbarkeit der Verursacher.

    Das einzige was sich ändert ist Euer Umsatz. Und betrachtet auf die Anzahl der Mieten, wird die Auswirkung wohl erheblich sein… Außer Ihr habt in VWL nicht aufgepasst und unterschätzt die Preiselastizität der Nachfrage nach Eurem Angebot…

    Ich werde noch abwarten, aber wohl der Änderung der AGB widersprechen.

    Beste Grüße
    Boris

  28. Wirklich schade, dass jetzt aus Optionen Plichtabgaben werden.

    Das einzig Positive: für 1€ extra (1€ Plicht + 1€ extra) kann man jetzt für nur 99€ schön Destruction Derby machen, das ist wirklich günstig.

  29. Bitter!!!
    Also erstmal die fragwürdige Entscheidung an sich und dann erst das PR-Geschleime um es dem Kunden bei zu bringen…

    Echt bitter!!

  30. Hallo drive-now,

    gute Idee! Ich buche es eh immer mit und brauch jetzt nix weiter tun.

    Mir ist es schon oft passiert, dass ich Schäden, die im Bordcomputer verzeichnet waren, gar nicht gesehen habe. Insbesondere nachts ist das halt schwer.

    So kann ich mich darauf verlassen, dass ich nicht für die – unbeabsichtigten – Schäden von VormierterInnen haften muss.

    Macht weiter so!

  31. Ich kann mich nur den Ummut aller hier in diesem Blog anscließen. Ich nutze DN relativ oft, für kürzere Fahrten. Ich sehe mich als einen umsichtigen und rücksichtsvollen Verkehrsteilnehmer und sehe es daher nicht ein, so einen Pflichtbeitrag aufgebrummt zu kommen oder noch besser, ein Schutzpaket für jährlich 99€ zu zahlen.

    Ich kann daher nur sagen: bye bye

    Aber immerhin gibt es genut Alternativen- und mal mit einer A-Klasse durch Berlin zu fahren macht bestimmt genau so viel Freude 😀

  32. Schade, das wars dann wohl endgültig.
    Ihr seid hier in Hamburg eh schon teurer als zb car2go (29ct/min).
    Fahre meist 15min-Strecken. Wäre dann bei ca 38ct/min. Das ist eindeutig zu viel!!!

  33. Damit wird DN für Kurzstrecken in Hamburg total unattraktiv und ich werde für solche Strecken wieder auf mein eigenes Auto umsteigen… Besser wäre einmal zu schauen welche Fahrertypen eure Autos so ramponiert.

  34. Also doch eine Grundgebühr.
    Na, mal sehen wie sich die weiterentwickelt und wann die Mitbewerber nachziehen.
    Ich dachte schon, ich hätte eine gute Alternative zum öpnv gefunden.

  35. Inwiefern wird denn die Zuordnung eines Bagatellschadens zum Verursacher beeinflusst, wenn der Selbstbehalt für alle gesenkt wird? Im Ergebnis legt ihr die Kosten für die Beseitigung der nicht-zuordenbaren Schäden auf alle Nutzer um, und das wäre durch eine Anhebung des Minutenpreises wesentlich fairer. Keine gute Entwicklung…

  36. Finde die Änderung gut. Da ich bei jeder Fahrt eh immer die 1 Euro aufbuche, spare ich mir jetzt einen Schritt bei der Buchung. Meine Zeit ist überaus wertvoll, da ich ein vielbeschäftigter junger Mann bin.

    1. Oha, ein „vielbeschäftigter, Junger Mann“, der hat natürlich keine Zeit am Terminal noch eine weitere Frage zu beantworten. Falls du echt sein solltest – willst du uns veräppeln?!

  37. Hallo DriveNow;

    Seit ich eure E-Mail mit den neuen AGB’s las stehen zwei Dinge für mich fest:
    1.) Ich habe Schnappatmung und
    2.) ihr zu viele Kunden.

    In eurer E-Mail gebt ihr mir bis 30.09. Zeit, die Jahresversicherung für 99€ abzuschließen.
    Was ist denn, wenn ich mich NACH dem 30.09.2016 dazu entscheide, das Versicherungspaket buchen zu wollen?
    Und was geschieht mit Kunden (ohne Versicherungspaket), die bereits das Prepaid Minutenpaket gekauft haben? Kostet hier eine beispielsweise 3-Minütige Fahrt dann echt letztendlich 1,81€ (3x 0,27€ PLUS 1,00€)?

    Ich hoffe, die neuen AGB’s einfach nur falsch verstanden zu haben und bitte um Erleuchtung eurerseits.

    1. Hallo Tobias,

      ab Änderung der AGB entfällt die Option, dieses Paket zu buchen.

      Über die Bonusminuten werden weiterhin die Fahrtminuten abgerechnet. Zusätzlich wird auf der Rechnung das 1,00 EUR Schutzpaket aufgeführt.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  38. Ich finde es gar nicht gut, eine „Startgebühr“ zu verlangen. Es ist unfair allen gegenüber, die kurz fahren und keine Schäden verursachen. Es geht nicht mal um den einen Euro, aber um das Gefühl, dass ich mit der fadenscheinigen Begründung für dumm verkauft werde. Das mag ich nämlich ganz und gar nicht.

  39. Es ist schon viel gesagt worden. Was besonders enttäuschend ist, ist der Umstand, dass die wirkliche Intension verschleiert wird.

    Es wird gesagt, dass man bewusst auf eine Erhöhung der Minutenpreise verzichten wolle und lieber einen Versicherungspauschalpreis von 1,00 EUR pro Fahrt verpflichtend einführen will. Warum wohl?

    1. Eine reale Preiserhöhung lässt sich schwer umsetzen.

    Die meisten Fahrten sind wohl Kurzstrecken mit einer Dauer von 10 bis 20 Minuten. Bei 20 Minuten Fahrzeit beträgt die Erhöhung auf den Minutenpreis 5 Cent; bei 10 Minuten Fahrzeit 10 Cent. Diese Erhöhung lässt sich aber bei der bestehenden Konkurrenz nicht durchsetzen. Deshalb lieber eine Pauschale pro Fahrt für eine Versicherungsleistung einführen, die aber nicht nur für den Einkauf der Versicherungsleistung verwendet wird (siehe unten).

    Außerdem schlägt die Pauschale auch auf die Prepaid-Paket-Käufer durch. Das wäre bei einer Erhöhung des Minutenpreises nicht der Fall.

    Es wird sich zeigen, wie die Drive Now-Kunden darauf reagieren werden und ob diese Verdeckte Preiserhöhung für Drive Now eine gute Idee ist oder nicht.

    2. Günstigere Prämie durch Versicherung des ganzen Kollektivs?

    Die Versicherungspauschale wird als Versicherungsprämie deklariert. Wenn einzelne Kunden eine Versicherung abschließen, muss die Prämie relativ hoch kalkuliert werden, weil davon auszugehen ist, dass nur diejenigen das Versicherungspaket abschließt, die selbst meint, dass sich das Schadensrisiko eher bei ihm oder ihr realisieren könnte, und das sind meist unsichere Fahrer, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts versicherungsmathematisch höher ist. Ich selbst schließe das Versicherungspaket auch nur dann ab, wenn es auf der Straße sehr glatt und das Schadensrisiko daher deutlich höher ist.

    Durch den Zwangsabschluss des Versicherungspakets wird das ganze Kollektiv versichert, auch bei trockener Fahrbahn im Sommer. Und damit auch bei Fahrern, bei denen das Schadensrisiko deutlich geringer ist. Durch die Versicherung des ganzen Kollektivs unabhängig von der Wetterlage verringert sich die Schadenswahrscheinlichkeit pro Versicherten. Demnach müsste die Prämie sinken! Das tut sie aber nicht. Sie bleibt unverändert bei 1,00 EUR pro Fahrt.

    Leider schlägt der Betrag auf die vielen kürzeren Fahrten besonders durch.

    Der Markt wird zeigen, ob sich die Zwangsversicherung durchsetzen lässt. Ein Euro pro Fahrt ist einfach zu viel.

    In mancher Begründung heißt es dann auch, dass die zusätzlichen Einnahmen gar nicht nur für den Versicherungsschutz ausgegeben werden, den man für den einen Euro erhält, sondern für die Reparatur der Schäden, die dem Kunden nicht eindeutig zurechenbar sind.

    Dass zukünftig die Möglichkeit entfallen soll, sich mit einer Jahresprämie den Schutz pauschal zu erkaufen ist ein weiterer Punkt der eher für eine verdeckte Preiserhöhung spricht.

    Schade.

  40. In den Kommentaren ist wohl eindeutig zu erkennen, dass die große Mehrheit die Erhöhung auf diesem Weg nicht tragen möchte.

    Warum habt ihr nicht einfach die Minutenpreis um einen kleinen Betrag angehoben? Das wäre einerseits transparent und andererseits würde es die Kunden, die häufig kurze Strecken fahren, nicht übermäßig benachteiligen.

    So hingegen entsteht der Eindruck, dass der Minutenpreis offiziell zwar nicht, tatsächlich aber bei den meisten Fahrten spürbar erhöht wird. Die Kunden merken so etwas doch, wir lassen uns doch nicht blenden oder bezahlen den zusätzlich Euro pro Fahrt kommentarlos, ohne nachzurechnen. Auch wenn das vielleicht eure Hoffnung war.

    Sehr schade. So werden sich viele Kunden überlegen, ob sie nicht lieber an der Mitbewerber wählen.

    1. Hallo Klaus,

      wir haben uns dazu entschieden, die notwendige Preiserhöhung auch zweckgebunden einzusetzen. Mit dem zusätzlichen Euro pro Fahrt können wir unsere Mehrkosten aus den gestiegenen Bagatellschäden ausgleichen.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  41. Ich finde auch, dass es unfair ist. Ich werde dann Drive Now weniger benutzen. Schade. Zum Glück, bietet nun Car2go Mercedes im Rheinland an, das wird für mich dann die Alternative.

  42. Völlig falscher Ansatz! Mit dieser Maßnahme werdet ihr definitiv einenTeil an Kunden ergo Fahrten verlieren. Vor allem Kurzfahrten werden mit der neuen Gebühr deutlich unattraktiv.
    Vielleicht ist das aber auch gewollt? Vielleicht wollt ihr keine Kurzmieten mehr und lieber nur noch Kunden mit längeren Fahrten? Gibt es durch Kurzfahrten einen erhöhten Verschleiß bzw sind die Margen bei Kurzmieten zu niedrig?

    Ich jedenfalls werde da nicht mitmachen und auf die Konkurrenz ausweichen. Das Spiel spiele ich nicht mit.

    Schade, Drive ow hatte das attraktivere Fahrzeugangebot als die Konkurrenz. Für mich aber nicht um jeden Preis.

  43. Als einer eurer Vielfahrer finde ich diese Anpassung auch extrem unpassend. Insbesondere, wenn eure Konkurrenz den Preis für den Smart so weit absenkt, dass ich mich immer öfter Frage, ob ich nicht lieber mein Geld zur Konkurrenz tragen sollte. Ich würde euch empfehlen ein Goodie zu etablieren. Wie wäre es z.B. mit dem Absenken des Preises für den Mini? Die letzte Erhöhung kam ja mit der Begründung, dass die Spritpreise gestiegen sind, die sind ja nun inzwischen wieder sehr weit unten. Heißt: eure Marge sollte in diesem Segment gestiegen sein. Eine Grundgebühr für Vielfahrer von umgerechnet 8,25 monatlich empfinde ich jedenfalls als frech. Euch ist klar, das eure Konkurrenz jetzt auch Autos mit vier Sitzen hat, die chic sind? Ich werde mich vielen Vorrednern anschließen und als einer eurer ersten Kunden in Berlin ab sofort Car2Go so viel nutzen wie möglich, um damit gegen diese Preisanpassung zu protestieren. Vielleicht fahren ja jetzt nur noch Leute bei euch, die die Schäden nicht melden, ich fahre seit vier Jahren bei euch unfallfrei! Im übrigen habe ich bereits eine Zusatzversicherung abgeschlossen, die explizit und ausschließlich den Selbstbehalt bei Mietwagen übernimmt (dreimal pro Jahr bis maximal 1500 Euro), gerade für Sixt sehr nützlich. Warum soll ich 1 Euro extra pro Fahrt zahlen um den Selbstbehalt von 750 auf 350 zu reduzieren?!

  44. Damit ist DriveNow für mein Nutzungsverhalten nur noch eine absolute Notlösung. 1€ Aufschlag für meine meist 10-20 minütige Fahrt ist leider zu viel. Schade.

  45. Wieso keine jährliche fixe Versicherungsgebühr? Mit der 1 Euro Regelung wird das Anmieten für Kurzstrecken unattraktiv und für Kunden, die sich mehrmals am Tag ein DN anmieten, rechnet sich wieder ein eigenes Auto! Schade, dass der auch von DN unterstützte Trend – weg vom eigenen Statussymbol hin zur Mobilität und Entlastung der Innenstädte – mit dieser Entscheidung abgeschwächt wird.

    1. Hallo Rainer,

      die Anzahl an nicht gemeldeten Bagatellschäden ist in den vergangenen Monaten angestiegen. Mit dieser sehr zweckgebundenen Preiserhöhung schaffen wir den nötigen Ausgleich. Wir bieten dem Kunden zusätzlich eine potentielle Leistung für den extra Euro pro Fahrt – einen reduzierten Selbstbehalt. Unter dem Strich werden die Rechnungen der Kunden nur geringfügig höher ausfallen, dafür haben die Kunden fortan einen höheren Schutz vor Kosten im Schadensfall.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  46. DN liefert wieder (mal) ein Lehrbeispiel, wie man Kommunikation heute nicht mehr machen sollte. Im ersten Satz suggerieren, man liefert eine verbesserte Leistung. Um im zweiten zu erfahren, dass einfach nur die bisher optionale Leistung zur Pflicht wird.

    Dazu erwähnt ihr im Blogeintrag nicht, dass man die Jahres-Schutzpakete nicht mehr buchen kann – das erfährt man nur durch Zufall in einer Antwort, wenn man alle Kommentare liest.

    Wirklich schlechte Kommunikation.

    Nun zum Thema:

    Ich habe bisher schon bei vielen Fahrten das Paket gebucht – bei beruflichen sowieso. Insofern gibt das für mich keine große Änderung.

    Wenn ihr nun die Reduzierung auf 350 Euro zur Pflicht macht und gleichzeitig das Jahres-Schutzpaket streicht, dann würde ich zumindest erwarten, dass eine Reduzierung auf 0 Euro als Option für z. B. 1 Euro angeboten wird.

    Das wäre dann wirklich mal eine neue Leistung, die es DN-Neulingen und Wenig-Nutzern attraktiver macht: ich kenne einige, die DN nutzen würden, aber wegen dem für sie nicht einschätzbaren Risikos, für einen Schaden bezahlen zu müssen, kein Fahrzeug mieten. Wenn sie dagegen für 1 Euro pro Fahrt die SB auf null drücken könnten, würden sie sicher zur DN Nutzer werden.

  47. Ich nutze Drive Now meistens für 5-10 Minuten Fahrten und ab sofort somit überhaupt nicht mehr, wenn nicht gerade mehr als 2 Personen von A nach B möchten und das kommt in 10% der Fälle vor.
    Die Smarts sind im Vergleich natürlich Spielzeugautos, aber ich bekomme nicht so eine Pseudo-Minuten-Preiserhöhung als Kollektivstrafe verkauft, weil die schwarzen Schafe ja das System kaputt machen. Na klar. Viel Spaß beim Shitstorm. Wer seine Kunden als verblödet verkaufen will hat echt massenweise Kündigungen verdient.

  48. Ich nutze DriveNow täglich und zwar mehrmals am Tag. Bei jeder Miete 1€? Das ist doch absurd. Soll ich jetzt in der Woche bis zu 20€ mehr ausgeben, weil ich das Schutzpaket buchen muss? Das sind immerhin 80€ im Monat, nicht wenig für einen Studenten. Das Schutzpaket habe ich außerdem nie gebraucht, das sollte sich doch jeder je nach Bedarf selbst aussuchen können.
    Das wars wohl mit DriveNow. Schade..

  49. Wer im Internet ein Flugticket kauft, darf nicht automatisch eine Reiserücktrittsversicherung dazu gebucht bekommen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden.

    Ist es dann tatsächlich rechtens, dass man bei einer Car-Sharing-Fahrt verpflichtet wird, ein 1-Euro-Schutzpaket zu kaufen, obwohl man dies gar nicht haben will oder benötigt, weil man beispielsweise anderweitig abgesichert ist?

    1. Hallo Christian,

      wir reduzieren den Selbstbehalt für Kunden generell für alle Fahrten von 750 Euro auf 350 Euro. Dafür wird pro Fahrt jeweils ein Euro berechnet. Die Option, das Schutzpaket im Auto für die jeweilige Fahrt vor dem Start der Miete zu buchen, entfällt damit.

      Hast du bereits eine Mietwagen-Versicherung? In diesem Fall prüfe bitte bei deinem Versicherer, ob diese beim Carsharing greift. Unsere Konditionen sind jedoch unabhängig von den Konditionen von privat abgeschlossenen Versicherungen.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

      1. Ganz ehrlich, ich fühle mich von DriveNow belogen. Mir scheint, als sollte mir eine Grundgebühr von 1 Euro pro Fahrt als verpflichtendes 1-Euro-Schutzpaket verkauft werden. Jetzt ist auf einmal keine Rede mehr davon. Gibt es denn überhaupt das Schutzpaket?

  50. Bisher stand Drive-now für Transparenz, guter Kundenservice, Kulanz und top Autos, aber diese übelste Masche hat zu recht einen Sturm der Entrüstung entfacht! Falls diese Regel tatsächlich durchgedrückt werden sollte: Daumen runter!
    An andere Stelle rühmt ihr euch keine Mindestanmietdauer zu haben und jetzt führt ihr sie auf subtile Weiße doch ein und wollt eure Kunden in der Begründung auch noch für doof verkaufen. Sorry, aber das geht gar nicht.

    Man kann sich ja mal verrennen, dann sollte man es aber auch einsehen und die Konsequenzen daraus ziehen und solch einen Unsinn wieder abschaffen

  51. Für Kunden die das 500 Minuten Prepaidpaket nutzen, wird also 1€ bei jeder Fahrt vom Konto gebucht! Wer wie ich vermeiden will, dass die Kontoauszüge durch 1€ Buchungen zugemüllt werden, muss noch schnell das noch verfügbare Jahresabo von 99€ abschließen.
    Auch diese Zumutung der 1€ Buchungen für Prepaidkunden führt noch zu den Emails über die bevorstehende Abbuchung, also weitere Probleme mit dem überquellenden Emailaccount!
    Wann gelingt es DriveNow wieder einfacher und auch für Gelegenheitsnutzer verständlich zu werden?
    Bitte erhöht einfach die Prepaidgebühren pro Fahrminute und hört auf solche indirekten Preiserhöhungen uns Kunden auch als Vorteil unterschieben zu wollen!

  52. Drivenow denkt, damit den notwendigen finanziellen Ausgleich zu schaffen.
    Der Wegfall von Kunden wird einschlagen wie eine Hiroshima Bombe.

  53. Wieder mal ne gute Idee = DriveNow durch Mißmanagement = Zwangsgebühr kaputt gemacht. Warum hört ein Unternehmen eigentlich nie auf seine Kunden?

  54. In Kürze: 1€ ist zu hoch, das schreckt mich (u. viele andere Kunden ab).
    Reduziert ihr die Anmietgebührt auf 20ct, kann man drüber reden.

    Ich nutze DriveNow bisher ebenfalls nur für kurze Fahrten <15min.
    Bei 1€ mehr pro Fahrt werde ich wohl wieder öfter den ÖPNV benutzen, da ich eh eine Karte habe, und DriveNow lediglich eine Bequemlichkeit war.
    Und ursprünglich wollte ich mir ein zweites 500min-Paket kaufen, aber das lohnt sich jetzt nicht mehr.

    Wenn ihr einen verpflichtenden Betrag "pro Nutzung" einführen wollt, um Schäden zu kompensieren, ist das verständlich, wenn die meisten Unfälle beim Aus- oder Einparken passieren.

    Aber die Kosten sind zu hoch!
    Deshalb ein Vorschlag: Reduziert den Pflichtbeitrag von 1€ z.B. auf 20ct.

    Das wäre ein Betrag, den ich noch bereit wäre zu zahlen, und auch für kurze Fahrten DriveNow einfach mal so wie bisher zu nutzen, was wohl vielen anderen Kunden auch so geht.

    Die Hemmschwelle von 1€ pro Fahrt ist einfach zu hoch und wird euch sicher größere Verluste durch Nichtnutzung bringen, als der niedrigere Pflichtbeitrag.

    Es sei denn, das ist Absicht, und DriveNow möchte gezielt die Kurzzeitnutzung unterbinden, um mehr Fahrzeuge für Langzeitnutzer frei zur Verfügung herumstehen zu haben?

    In der Hoffnung auf eine deutliche Reduzierung der Anmietgebühr,

    Matthias

  55. Jetzt bin ich plötzlich sehr froh, nicht das 500-Minuten-Prepaid-Paket gekauft zu haben… Ich konnte mit dem 750€-Risiko gut leben. Mit 1€ pro Fahrt mehr nicht.

  56. Hallo DN,

    als Vielbucher nutze ich weltweit so einige Carsharing Angebote oder Mietwagen.

    Dafür habe ich mich extra durch eine Zusatzversicherung versichert.

    Somit reduziert sich bei mir jede Selbstbeteiligung auf 0 Euro.

    Warum soll ich nun bei Euch dieses Extraschutzpaket buchen, bzw wird Zwangsgebucht?

    Kann mein Account davon befreit werden, wenn ich Euch die Versicherungspolice als Nachweis beifüge?

    Ansonsten muss ich tatsächlich nur im Notfall DN buchen und zur Konkurrenz gehen.

    LG
    Thomas

    1. Hallo Thomas,

      unsere Konditionen sind unabhängig von den Konditionen, die du privat mit deiner Versicherung abgeschlossen hast.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  57. Versteckte Preiserhöung!

    Sagt doch sofort Grundgebühr für jede Anmietung …

    Ich werde nun umsteigen, ein anderes Unternehmen suchen!

  58. Ich nutze DriveNow mittlerweile mehrmals täglich, jedoch hauptsächlich für Kurzstrecken. Unter anderem wegen DriveNow habe ich mein Auto damals verkauft. Das wird sich jetzt ändern. Ihr macht Millionen von Euros jährlich Gewinn, auch wenn ihr die Schäden an den Fahrzeugen selbst bezahlt und zieht jetzt erstmal ordentlich die Preise an. Frechheit! Car2Go ich kommeee!

  59. Das war es wohl dann für mich mit DN. Ich werde ab sofort voll auf die Konkurrenz umsteigen. Kunden die DN für kurze Strecken nutzten lohnt sich das einfach nicht mehr. Ich finde es fragwürdig sämtliche Kunden für entstandene Schäden haften zu lassen. Ich habe jedenfalls noch nie einen Schaden verursacht. Die Preiserhöhung erscheint mir auch strategisch nicht sinnvoll angesichts der (bereits jetzt günstigeren) Wettbewerbern in Berlin.

  60. Ich habe mich eben bei Car2Go angemeldet.

    Viel mehr noch als über die Preiserhöhung (was für jedes Unternehmen legitim ist) ärgere ich mich über die schönfärberische Kommunikation. Schade

  61. Ich fahre im Monat ca. 40 mal mit DriveNow, eine Fahrt dauert ziemlich genau 10 Minuten. Das bedeutet für mich monatlich 40€ mehr und somit eine Preiserhöhung von über 32%, obwohl ich nie ein Fahrzeug beschädigt habe. Nachdem nun die Konkurrenz vor kurzem in Sachen Fahrzeuge deutlich aufgerüstet hat, werde ich DriveNow in Zukunft mit Sicherheit nicht mehr nutzen. Schade eigentlich.

  62. Hallo Drive Now Team,

    wieso sucht Ihr so selten Kompromisse bei Eurer Preisgestaltung? Warum das Schutzpaket nicht am Ende der Fahrt berechnen, je nach gefahrenen Minuten. Beispiel: 20c bei unter 30 min. 50c bei unter 1h und 1€ bei > 1h. Je länger die Fahrtdauer, desto höher das Risiko für Schäden.

    1. Mein Vorredner Alex hatte eine tolle Idee, die ich auch hatte.

      Je höher die Fahrtdauer, desto höher das Risiko einen Schaden zu verursachen. Das wäre eine sehr clevere und vor allem faire Abrechnungsweise (bis 30 Mins=50 cent, ab 31 Mins 1€).

      Was die Mehrkosten betrifft von denen ihr spricht, liebes Drive Now Team, eine ernst gemeinte Frage.

      Sind die Fahrzeuge der Flotte nicht Vollkasko versichert?

      Laut Gesetz müssen Neuwagen in den ersten zwei Jahren Vollkasko versichert sein und eure Flotte (das war häufig ein Argument für euch) ist sehr jung und modern.

      Ich hoffe, dieser Schritt wird euch nicht mehr (wirtschaftlichen) Schaden einheimsen, als ihr davon Nutzen tragen wolltet…

      In letzter Zeit nutzte ich Drive Now schon immer seltener, da bei den neuen Fahrzeugen (mit neuem Betriebssystem) es oft gedauert hat, bis ich mich mit meinem Pin anmelden konnte und ich ab und an sogar den Kundenservice anrufen musste, der mir helfen musste, was sehr ärgerlich war, da ich Car-Sharing nutze, wenn es schon zu knapp ist um mit öffentlich Verkehrsmitteln zu fahren, also unter Zeitnot.
      Zudem kann man bei der Konkurrenz per Kabel ganz einfach die Musik vom Handy abspielen.

      Ich denke für Notfälle werde ich weiterhin Mitglied bleiben, aber ich werde Fußmärschen zum nächsten Smart nun nicht mehr aus dem Weg gehen, wenn er weiter weg als euer Fahrzeug steht.

      Gruß

      1. #Korrektur:

        „Laut Gesetz müssen Neuwagen in den ersten zwei Jahren Vollkasko versichert sein“

        Stimmt so nicht, habe die Gewährleistungsfrist verwechselt. Denke dennoch, dass eure Flotte komplett Vollkasko versichert ist, was die Mehrkosten von denen ihr spricht, zunichte machen würden.

    1. Hallo Ingo,

      das ist korrekt, nur das du statt 15 Cent, 10 Cent pro Minute für die kostenpflichtige Reservierung zahlst. Achte bitte ebenfalls darauf, dass dieses Angebot lediglich von Montag bis Freitag gilt.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  63. Schade, seit Jahren zufrieden mit DriveNow bis heute… Was auch noch nicht erwähnt wurde: Es rechnet sich also alle 399 Fahrten einen Unfall zu bauen… Ich fahre nun seit 15 Jahren unfallfrei bei 20000 km pro Jahr…

  64. Über alle Maßen zur Ader gelassen werden mit dieser Preisgestaltung auch die Nutzer, die häufig Fahrzeuge zur Tankstelle/Ladesäule bringen und so effektiv billige Hilfskräfte für das Flottenmanagement sind.
    Das dürfte durch diese Zwangsabgabe drastisch abnehmen und Drivenow wird künftig wieder steigende Kosten für den Unterhalt durch die schlecht bezahlten Niedriglohnkräfte der Arwe Service GmbH erwarten können.

  65. Guten Tag DriveNow,
    kann ich aufgrund der geänderten AGBs das Guthaben aus meinem Prepaid Paket zurückfordern? Beim Kauf des Pakets habe ich mit anderen Kosten pro Fahrt kalkuliert. Meist fahre ich recht kurze Strecken, diese werden durch die Neuregelung sehr viel teurer.
    Ich habe bisher bereits häufig das Schutzpaket dazugebucht, dies jedoch nur bei Fahrten mit einer zu erwartenden Fahrzeit ab ca. 15 min.
    Für Bagatellschäden brauche ich keine Reduzierung auf 350 €, Smart Repair bleibt da üblicherweise unter diesem Selbstbehalt. Und dass man verursachte Schäden meldet, ist selbstverständlich!
    Wenn ich ein persönliches Votum abgeben darf: Eine generelle Reduzierung des Selbstbehaltes schützt unsere Geldbeutel vor ungeplanten hohen Ausgaben. Eine Umlage der damit verbundenen Kosten auf den Minutenpreis fände ich SEHR viel besser als einen Aufschlag pro Fahrt!
    Viele Grüße, Dirk

    1. Hallo Dirk,

      das obligatorische 1-Euro-Schutzpaket ab 12.09. ist eine Tarifänderung. Nach unseren aktuellen AGB, Ziffer 12.1, können wir die Tarifliste jederzeit ändern. Das Minutenpaket hast du mit dem Anspruch auf „Autofahren“ gekauft. Die AGB-Änderungen selbst beinhalten jedoch keine für dich verschlechterte Vertragslage und macht die Nutzung des Minutenpaketes nicht unmöglich.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Tema

      1. Liebes Drive-Now-Team,

        Eure Antwort „Das Minutenpaket hast du mit dem Anspruch auf „Autofahren“ gekauft. Die AGB-Änderungen selbst beinhalten jedoch keine für dich verschlechterte Vertragslage und macht die Nutzung des Minutenpaketes nicht unmöglich.“

        ist ja wohl eine Frechheit! Ich selbst hab gottseidank gerade noch lang genug gewartet, mir ein neues Paket zu kaufen, weil ich noch ein paar Minuten übrig habe, werde mir aber jetzt keins mehr kaufen.

        Denn: Ich kaufe das Minutenpaket nicht mit „Anspruch auf Autofahren“, sondern weil es für meine Fahrtennutzung günstiger ist als ein Monatspaket. Dadurch, dass ihr jetzt zusätzlich 1€ pro Fahrt verlangt, hat sich der Vertrag für mich durchaus verschlechtert, weil ich jetzt eben 20-30% mehr zahle als vorher!

        Also, seid dann wenigstens kulant und erlaubt eine Stornierung bzw. erstatt den Kunden bei der Kündigung den Restbetrag!
        Alles andere halte ich für eine bodenlose Frechheit und Abzocke!!!

  66. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ihr damit statt des einen Euros Mehreinnahmen viele Euros an Kurzstrecke verloren habt, weil ihr viele Kundenfahrten an die öffentlichen bzw. Konkurrenz verloren habt. Sie werden zwar bei Euch angemeldet bleiben, aber sicher wesentlich öfter die Konkurrenz benutzen. Die meisten Berliner Fahrten beispielsweise dauern zwischen 10 und 20 Minuten, bin mir nicht sicher, ob Kunden eine in schönen Worten verpackte Preiserhöhung von 20 bis 30 Prozent einfach so in Kauf nehmen. Gerade wo die Konkurrenz erst richtig anfängt zu wachsen, hier in Berlin zumindest, ist es sicher nicht schlau, die Kunden vor den Kopf zu stossen, damit sie sich umschauen, ob es bessere Alternativen gibt.

  67. Inhaltlich ist ja bereits fast alles gesagt. Vielleicht noch, dass eure Begründung dazu verführt, es künftig mit kleinen Schrammen, Beulen etc. auch nicht mehr so genau zu nehmen, wo ich doch den Strafeuro ohnehin bezahle.
    Wenn Mehrkosten entstehen, sollten die fairerweise auf den Minutenpreis umgelegt werden. Aber dazu fehlt euch der Mut, weil ihr dann gar nicht mehr mit Car2Go und anderen konkurrieren könnt. Stattdessen hofft ihr, dass die Nutzer zu dumm sind, diese massive Preiserhöhung zu bemerken.
    Sobald mein Prepaid-Paket aufgebraucht ist, war es das mit DriveNow!
    Aber schlechte geschäftspolitische Entscheidungen können auch korrigiert werden… – denkt nochmal scharf nach!

  68. Wirklich schade, aber ich werde aufgrund dieser dreisten Preiserhöhung (die einem auch noch als Verbesserung verkauft werden sollte – für wie blöd haltet ihr eure Nutzer eigentlich?!) zu Car2Go und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Adios.

  69. Ich bin sehr froh, dass Car2Go jetzt auch ordentliche Autos anbietet.

    Tschüss, DX, ich bin gern in deinen BMWs gefahren, aber mit der Politik fallt ihr hoffentlich ganz böse auf die Schnauze.

  70. Bei einer 15-minütigen Fahrt sind das 7 Cent mehr als bisher mit einem Fahrzeug für 31 Cent / min…und gute 14 Cent mehr als aktuell bei car2go mit einem Smart. Auch bei einer 20-minütigen Fahrt seid ihr somit noch 2 Cent teurer als die teuersten Mercedes-Fahrzeuge von Car2go. Bisher habe ich DriveNow car2go in den meisten Fällen vorgezogen (auch wenn der Minutenpreis lange Zeit 2 Cent teurer war, tat ich es auf Grund der Fahrzeuge) – jetzt wird es sich vermutlich ändern…schade! Ich bin sehr regelmäßig gefahren und habe nie einen Schaden verursacht.

  71. There are better ways to structure this. For example a 1 EURO Daily charge, and if someone uses the car for 99 Days then No more will be charged for the year. This charge will push me to look at cartogo

  72. Stupid business decision from a consumer standpoint, smart decision in the eyes of the accountants…

    Ich habe darüber nachgedacht: 99 Euro im Jahr ist für mich nicht preiswerter, da ich DN 4-6x im Monat benutze. Mit der Preiserhöhung durch die Pflichtversicherung kostet DN jährlich plötzlich 25% mehr. Das ist eine Abzocke.

    an DriveNow: denkt vielleicht dran, dass eure Kunde euch nicht mehr weiter empfehlen werden! Preislich gibt es bessere alternative…

  73. Damit bewegt ihr euch preislich in einem Rahmen bei Kurzfahrten, wo es sich kaum noch rechnet. Je kürzer die Fahrt, desto unattraktiver. Das ergibt keinen Sinn, denn die langen Fahrten oder Tagesmieten sind auch schon überzogen teuer.
    Ich vermute mal, dass der durchschnittliche Bagatellschaden bei circa genau 350 Euro liegt?! Somit kassiert ihr doppelt.

  74. Der Schritt Schäden die von einzelnen und noch nicht einmal unbedingt von den Nutzern selbst verursacht werden auf die alle Kunden umzulegen ging in die falsche Richtung. Auch die Begründung das es sich in erster Linie um Kompensation für Schäden handelt ist absolut fadenscheinig, denn letztendlich geht es nur darum die Gewinne zu steigern. Es macht bei euch preistechnisch kaum einen Unterschied ob ein Kratzer oder fünf auf einer Stoßstange sind. Die Wagen werden vor dem Verkauf als Gebrauchtwagen sowieso fast für einen Pauschalbetrag bei BMW wieder hergerichtet.

    Für mich als Vielfahrer der hauptsächlich kurze Strecken fährt ist diese Erhöhung nicht vertretbar.
    Damit kann ich 3 min länger ein Car2Go fahren oder 5 min länger einen Jaano. Auch die angesprochenen AGB Änderungen die anders verkauft wurden finde ich dreist.

    Tendenziell bin ich gerne bereit für bessere Autos auch mehr Geld zu bezahlen, veräppeln lassen möchte ich mich aber von euch nicht. Ich hoffe dass auch noch viele andere Kunden erkennen werden und sich die gehoffte Gewinnerhöhung in einem Rückgang niederschlägt.

    Ciao DriveNow

  75. Für mich absolut nicht nachvollziehbar. Mit ca 25 fahrten pro monat sind das 25€ – eine nicht akzeptable preiserhöhung. Ich bin sehr lange immer drive now statt car2go gefahren. Mit der erneuerten flotte von c2g in hh ist das nun das endgültige argument nicht mehr drive now zu nutzen. Schade..

  76. This is very unfortunate, I have used it several times for short travels. This 1 euro will imply in some of my cases of even ~30% price increasement!!!! Do you want your customers to be only longer trip drivers? I will reconsider using drive now in the future.

  77. Hallo, kann ich das bitte nochmal in klare Worte fassen, damit ich sicher bin, dass ich das genau verstanden habe:
    Ich zahle jetzt 1 EURO bei jeder Fahrt, damit ich Bagatellschäden nicht mehr melden muss.
    Und bitte nochmal den Begriff Bagatellschaden genau definieren, Danke.

  78. Also ich finde es gut,endlich muss ich es nicht mehr extra bestätigen😊 und ich habe bis jetzt nur bei meiner ersten Fahrt keinen 1€ gebucht aber sonst immer.
    Jetzt verstehe ich auch warum ihr es macht so wie die meisten hier sich darüber beschweren sind sie doch nur selbst Schuld wenn sie es nicht gemacht hätten, wären sie auf über 700€ hängen geblieben echt Verantwortungslos😞
    Weiter so👏👏👏

    1. @Clemens, Thema Selbstbehalt
      Hallo Clemens, den Selbstbehalt nutzen Versicherer, um das Risiko zu einem kleinen Teil an den Versicherten zu übertragen. Es hat sich gezeigt, das ein Selbstbehalt dazu führt, dass sich der Versicherte verantwortungsvoller verhält. Um Umkehrschluss sind Versicherungen mit niedrigerem Selbstbehalt teurer. Jeder kann das selbst entscheiden.
      Hier zur Verdeutlichung: Mit 750 Euro fährt der Mieter gemäß Statistik vorsichtiger. Wenn ich das z. Bsp. auf mich beziehe, dann habe ich schon gut 100 Fahrten Schadensfrei mit einem Selbstbehalt von 750 EURO „überlebt“. Ich fühle mich dabei wohl. Schaffe ich noch 300 weitere Fahrten, was ich für äußerst wahrscheinlich halte, dann habe ich 400 Euro angespart. Das bedeutet, ab dann muss ich nie mehr den Selbstbehalt reduzieren, weil ich die Differenz bereits angespart habe.
      Und der Selbstbehalt kommt sowieso nur zum Tragen, wenn ich einen Schaden verschulde!
      Jetzt schau Dir dann nochmal die neue Schutzpaketpflicht an. Es ist gar kein Schutzpaket, weil es keine Verbesserung einer echten Versicherung gibt, sondern Drive-Now hier als Versicherung fungieren will. Die Schäden werden selbst intern finanziert.
      Dies macht die Sache so unfair und intransparent, weil dies eigentlich Teil der Mietleistung darstellt und keine Versicherungsleistung im üblichen Sinne ist.
      On Top: Autokonzerne versichern zum Teil die selbstgenutzen Autos nicht Vollkasko, da sie das Risiko günstiger selbst abdecken, … wem gehört Drive-Now nochmal?

  79. Auch von mir der starke Wunsch die Preiserhöhung offen zu kommunizieren und in attraktive Angebote zu packen. Oder meinetwegen 50.- flat im Jahr, aber nicht 100.-, das ist unattraktiv.

    Insgesamt schade, aber wir lernen daraus:
    – Einzelne Mitglieder wälzen ihre Schäden auf die Allgemeinheit ab
    – Das FreeFloating CarSharing Modell scheint in dieser Form kein funktionierendes Geschäftsmodell zu sein

    Bitte macht was aus den vielen Feedbacks!

  80. Schade, habe wegen euch mein Auto verkauft und war bisher so begeistert und jetzt bin ich bitter enttäuscht. Ich habe auch eine (viel günstigere) Versicherung, die den Schaden übernehmen würde (nur 150€ SB) Da ihr darauf aber nicht eingeht und die Kunden trotzdem den 1€ pro Fährt (für 350€ SB (!)) abnehmt scheint mir das doch wirklich eine Lüge zu sein. Ich mag ehrliche und transparenze Preisgestaltung (so wie bisher) das macht echt viel Kaputt – sehr schade denn eine Stadt wie Hamburg profitiert von Carsharing enorm und hätte noch sehr viel Potential – aber nicht so. Scheint mir als hätte das jemand am Schreibtisch entschieden, der nur auf „Kennzahlen“ geguckt hat… Schade!

  81. Zum Glück habe ich das 500€ Paket nicht nochmal gekauft, ich kann nur jedem mit Rechtsschutz raten die Rückerstattung zu erzwingen, würde allen Anderen ohne Rechtsschutz helfen!
    Auf gehts zu Car2Go

  82. Ich habe den Mehrwert nicht verstanden: Bisher konnte man für 1 EURO den Selbstbehalt auf 350 EURO senken, wer den Mehrwert für sich sah, hat das gebucht. Wo ist jetzt der Mehrwert für die Kunden, die genau diesen Mehrwert bisher nicht gesehen haben. Hält man uns für unmündig oder habe ich was in der Argumentation verpasst?

  83. Thema 3: Es ist doch eine Preiserhöhung wegen zuvieler Kleinschäden an den Autos. Wieso kriegt man das quasi als AGB-Änderung untergeschoben. Also ich habe die E-Mail zur AGB-Änderung im Urlaub nur überflogen und nichts problematisches entdeckt. Erst gestern, durch das Angebot des Schutzpakets, habe ich die Preiserhöhung geschnallt.
    Finde ich nicht in Ordnung, warum hat man diesen Weg gewählt?

  84. Ich bin Kunde seit Januar 2013 und Fahre oft mehrmals am Tag jeweils Fahrten die 10 bis 15 Minuten Dauern, manchmal aber auch nur 5-7. Das addiert sich auf Dauer und da die Parkmöglichkeiten in Innenstädte sehr schwierig bis unmöglich sind, kann man da mit ein Smart schneller, günstiger und leichter einen Parkplatz finden.
    Da diese Änderung ab heute in Kraft tritt, bin ich gespannt um wie viel sich Ihre Umsatz pro Tag reduzieren wird und wie lange es dauern wird bis sich etwas ändert.

  85. Hallo DriveNow Team,

    ich kann das Problem der Bagatellschäden absolut nachvollziehen.

    Doch mit dieser Lösung wird Euer Angebot wesentlich unattraktiver und car2go eine immer bessere Alternative.
    Auch wenn eure Autos mehr Spaß machen.

    Ich nutze DriveNow ebenfalls viel für Kurzfahrten, was nun bei mir ebenfalls konsequent entfällt. Mega schade.

    Schade das ein so tolles Angebot nun für mich kostentechnisch nicht mehr nutzbar ist.

  86. ich find’s gut. DriveNow wird zwar dadurch weniger Kunden haben, ich werde dafür aber nicht so lange nach freien Wagen suchen müssen.

  87. Wie schön: Eben noch Drivenow in der Kundenbefragung für das gute Angebot und den tollen Service gelobt – und dann kommt dieser Preiserhöhungs-Hammer in Form einer sinnfreien Zusatzversicherung. Ich habe mein Leben lang keine Vollkasko-Versicherung gebraucht und will sie auch jetzt nicht haben – und schon mal gar nicht in Form einer verdeckten Preiserhöhung von 31 auf 38 cent pro Minute bei einer 15-minütigen Fahrt. Mit dem „tollen“ Sparpaket von 99Euro/Jahr kommt man auf denselben exorbitanten Preis bei 8 Fahrten im Monat. Ein Mehrbelastung von mind. 8.25 Euro werde ich mir von Ihnen nicht gefallen lassen und Drivenow entsprechend weniger nutzen.
    Bagatellschäden wie Kratzer gehören zur normalen Abnutzung eines Autos und sind in einer Großstadt nicht zu vermeiden. Die meisten Ihrer gemeldeten Schäden am Auto kann ich in der Regel nicht einmal erkennen. Ich hab keine Lust für kosmetisches Aufhübschen von Mini-Kratzern zu bezahlen, vor allem, da die Wägen vor dem Verkauf ohnehin refurbished werden.
    Eine weitere Dreistigkeit in den AGB: Fahrer müssen unverzüglich nach dem Aufschliessen die Buchung starten. Vor kurzem haben Sie noch damit geworben, dass man bei Ihnen genügend Zeit um Einstellen der Sitze und Spiegel hat als wichtigem Aspekt von Fahrsicherheit. Das war’s ja dann wohl auch damit.
    Als 500-Minuten-Preis Nutzer bin ich jedenfalls gespannt, was mein RA dazu sagt, dass Sie dieses nicht rückerstatten wollen. Ich habe 500 Minuten gebucht und im voraus bezahlt und kann diese jetzt nicht mehr nutzen, wenn ich Ihnen nicht jedesmal einen Euro draufzahle – und das, liebe Drivenow-Manager, ist Verarsche.

  88. …. ich kann mich den ganzen Kommentaen nur anschließen. Als DN Nutzer mit häufigen Kurzstrecken, die zw. 1,50 – 4,00 € liegen, ist diese Zwangsgebühr eine nicht akzeptable Verteuerungsrate. Ich war immer positiv und zufrieden mit DN, selbst beim Kundenservice wurde immer kulant u Kundenorientiert geholfen. Aber jetzt nehme ich Abstand und werde sicherlich viel viel weniger DN buchen und mir andere Lösungen suchen. Sehr sehr schade !
    Das Versicherungspaket für 99 € ist übrigens keine Alternative für mich. Ich fand die alte Regelung u SB viel besser. Da ich ein rücksichtsvoller Autofahrer bin und keine Unfälle verursacht habe. Tja, da wird wieder unseriös Geld abkassiert.

  89. Mit dem Pflichteuro fühle ich mich durch die Hintertür abgezockt, gerade als Nutzer eines 500-Minuten-Pakets. Wenn ich das im Schnitt mit 15-Minuten-Fahrten abfahre, habe ich je 500 Minuten einen Mehraufwand von 33,33 €; fahre ich im Schnitt 10-Minuten-Fahrten, sind es 50,00 € im Plus. 185,00 € anstatt 135,00 € , eine Teuerung um 24 % (bei im Schnitt 15 Minuten Fahrt) bzw. 37 % (bei im Schnitt 10 Minuten Fahrt) !!

    Und weil DN das Schadenrisiko ohnehin selbst deckt, ist es auch keine Versicherungsleistung im eigentlichen Sinne, sondern eine verkappte Preiserhöhung durch die Hintertür. Wer noch immer mit 350 € selbst dabei ist, warum sollte er die neue Schramme freiwillig melden ?

    Zitat: „Mit dem DriveNow Tarif vollkommen flexibel für 31 Ct/Min1 fahren. Benzinkosten, Parktickets, Versicherung und Kfz-Steuer sind inklusive. Keine laufenden jährlichen oder monatlichen Gebühren.“ VON WEGEN !!

    Der Verweis auf die kleine 1 verrät dann auch nicht, dass zu den 31 Ct. Noch etwas dazu kommt. Der zweite Satz, Versicherung sei inklusive ist dann aber nicht nur irreführend, sondern einfach falsch. Bei einer 10-Minuten-Miete kostet die Fahrt nämlich dann nicht 3,10 €, sondern 4,10 €, immerhin 30% mehr !! So geht das nicht ! 30% mehr für kein Plus an Leistung, sondern die Pflicht, mir ein Risiko abnehmen zu lassen, das ich weitgehend selbst im Griff habe. Da mache ich nicht mit. Sorry.

    Da habe ich keine Lust drauf und werde künftig DN stehen lassen und nach der Konkurrenz Ausschau halten.

    Empfehlung:
    – Zurück zur case-to-case-Regelung, damit jeder selbst entscheiden kann ob er Angsthase ist oder nicht
    – Inklusivregelung für Stammkunden (die hier besonders getroffen werden wie vorstehende Kommentare zeigen)

  90. Hallo Fahrer im Blog,
    die Meinungen dazu sind ja hier deutlich und auch ich werde lieber kündigen als eine Zwangspauschale zu zahlen. Habe sogar eine Versicherung dafür im Zahlungsmittel Kreditkarte die dafür schon ohnehin teurer ist als normal und bin „Poweruser“ mit fast täglichen Fahrten; zahle im Jahr jetzt schon ca. 700-800 EUR zusätzlich zu den Öffentlichen Verkehrsmitteln – irgendwann ist auch mal Schluss!

  91. Hallo,

    nachdem ich das Jahrespaket für die Grundgebühr i.H.v. 99€ gebucht habe, wird trotzdem fleißig der Euro mit abgebucht. Das ist nicht nur Kundenunfreundlich sondern doppelte Abzocke.
    Beim Buchen steht, dass der Vertrag sofort nach Buchung gilt.

    Bislang war ich vom Kundenservice bei DN sehr angetan, aber dieses ist nun alles andere…

    Andy

    1. Hallo Andy,

      unser Kundenservice hat dir zu dem Thema am 19. September eine E-Mail geschrieben. Wurde das Thema für dich geklärt?

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  92. Ich nutze DN seit Tag1 und wäre nie auf die Idee gekommen einen anderen Anbieter zu nutzen weill alles bis zur Zwangsabgabe OK war. Aber als mit mitgeteilt wurde das ich entweder diesen 1 Euro akzeptiere oder gekündigt werde hat alles verändert. Nicht nur ist der 1 Euro sinnlos und dient der Gewinnmaximierung, er bestraft mich fuer hauefige Kurzstrecken. Viel wichtiger ist das ich meinen Wert als Kunden jetzt verstehe und welche Wertschätzung. So habe ich mich bei Car2Go angemeldet, wollte ich nie, aber mein exakt selbes Fahrverhalten lässt mich jetzt Geld sparen. Im Ernst. So gesehen ziehe ich etwas gutes aus der Zwangsabgabe. DN wird es nicht interessieren was wir hier schreiben, erst wenn DN andere Zahlen schreiben muss als bisher merket man dort das der Wert des Kunden und der partnershcaftliche Umgang mit Ihm die halbe Automiete ausmacht. Ohne DN’s Zwangsabgabe wäre ich nie Car2go Kunde geworden !

  93. Wow… so viele negative Meldungen. Da hat sich DriveNow tatsächlich ins Bein geschossen.

    Aber einmal im Ernst: Der Nutzen von DriveNow liegt in einer sehr engen Nische zwischen Taxi/Uber, Automieten und öffentlichen Verkehrsmittel. Mit der neuen „Startgebühr“ reduiziert sich diese Nische nochmals. Für mich ist damit fraglich wofür man DriveNow überhaupt nutzen soll?

    In Wien kostet eine Uber-Fahrt bspw. meist gleichviel wie dieselbe Fahrt per Drive Now…

  94. Unglaublich. Unzählige Kommentare, die sich über 1 € beschweren.

    Ein Euro. Da stellt DN nagelneue BMWs und Minis zur Verfügung, die von den Nutzern (kann nur für Berlin sprechen) regelmässig verdreckt, misshandelt und zerfällt werden und dann beschwert man sich über einen lächerlichen Euro für den Wegfall einer Selbstbeteiligung.

    Ich kann nur hoffen, dass die vielen Kündigungsdrohungen dieses Threads wahr gemacht werden, dann sind künftig mehr Fahrzeuge frei. Das ist mir den Euro mehr als wert.

    Klar gibt es auch bei DN noch Verbesserungspotential: z.B. die unsäglichen Parkplätze in Tegel oder der teilweise viel zu lange Startvorgang der Wägen, was gerade im Sommer, wenn die Autos aufgeheizt sind sehr lästig sein kann.

    Und auch über Fragen des Geschäftsgebietes kann man sich streiten (warum ist die Clayallee nicht dabei?).

    Aber wegen eines lausigen Euros pro Fahrt ein Fass aufzumachen ist lächerlich.

    1. Ich denke, für die Meisten ist es nicht der EURO, sondern die Art der Preiserhöhung. Ich lasse mich ungern für Dumm verkaufen und hier fühle ich mich sehr unfair behandelt. Angeblich ist es ja eben KEINE Preiserhöhung sondern ein angeblicher Vorteil für alle. Das ist falsch und ich habe bisher kein Auto mehr gebucht, insofern sollte die gefühlte Verfügbarkeit bereits ansteigen können 🙂 Und ich werde Car2Go ausprobieren, habe mir schon die Eckdaten herausgesucht.

  95. Ich finde es *sehr* ärgerlich, dass die Kosten zu 100% auf die Nutzer abgewälzt werden. Wenn schon Zwang, dann bitte fair. Da ich meist Kurzstrecke fahre, ist Drive Now für mich mit dieser Neuregelung keine Alternative mehr. Schade.

  96. Wow, ich wundere mich, warum sich bei Multicity in Berlin seit 3 Wochen die Anzahl der Fahrten vervielfacht hat. Damit bleiben endlich die Diesel DriveNow Fahrzeuge stehen.
    Danke dafür 😉

  97. @Christian

    Fahr mal 5 bis 10 fahrten am Tag mindestens 10 bis 15 Tage im Monat und bin sicher das du dein Geschwafel noch mal überdenken wirst. Bei einen Punkt gebe dir recht. Jetzt sind deutlich mehr Autos frei.

    1. In der Tat stelle ich hier in Kreuzberg fest, dass mehr Autos verfügbar sind. Das ist sehr zu begrüßen.

      Wer 10-15 mal im Monat 5-10 Fahrten pro Tag (!!) hat, sollte sich evtl. mal Gedanken darüber machen, ob Carsharing das richtige für ihn ist.

      Derartig hochfrequentes Nutzen der Fahrzeuge bringt doch ganz offensichtlich auch mehr Risiko mit sich, insofern kann ich das Gejammer über den einen Euro da noch weniger Verstehen.

      Ich möchte Autos die sauber und gepflegt sind (DN in Stockholm ist da übrigens klasse) und bei denen ich nicht beim Anmelden prüfen muss, ob zu 22 Vorschäden noch weitere hinzugekommen sind.

      Der zusätzliche Euro ist daher aus meiner Sicht ein Schritt in genau die richtige Richtung.

    1. Hallo Jordan,

      wenn dich keine Schuld triffst, kannst du deine Stellungsnahme jederzeit an unsere Schadensabteilung senden. Die Kollegen werden das prüfen und dich dann kontaktieren.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  98. Nachdem ich mein 500er Paket vor kurzem gebucht hatte, da ich gerne Drive Now fahre, wundere ich mich seit längerem was da dieser Extra Euro auch bei kleinen Fahrten auf der Rechnung macht.
    Mich ärgert das, da 1 € je Fahrt auf kurzen Fahrten echt in der Summe teuer ist. Ich habe mir nun die Konkurrenz angesehen und dort ist das Fahrzeugangebot besser und auch gibt es mehr Zonen außerhalb des Kerngebietes (z.B. Blankenese Strand, falls man mal einen Ausflug dort hin machen möchte). Ich werde Drive Now noch nicht den Rücken zukehren, habe mich nun jedoch bei der Alternative angemeldet.

    Mal sehen wie es weitergeht und ob der (versteckten) Preiserhöhung evtl. auch eine Verbesserung des Services folgt?

    Da müsste allerdings schon ein drastischer Schwung kommen – ohne das wäre Drive now auf Dauer unattraktiv.

  99. Bin jetzt durch mit der Registrierung als Car2GO Kunde. Das tut ein bisschen weh, habe ich doch DriveNow eigentlich von der erste Stunde an genutzt.Zu beginn mit Chip auf dem Führerschein, und mit kleinem Geschäftsgebiet in München war es fantastisch. Man hat quasi immer ein Auto gefunden. Dann die Ausweitung des Geschäftsgebiet mit gut 18 Monaten kaum mehr Autos in der Nähe. Einige Preiserhöhungen, die nicht immer toll waren! Aber, nach und nach, mit den zusätzlichen Autos, insbesondere Minnis und dem I3 passte dann das Verhältnis von Gebiet und Zahl der Autos wieder. Das Paket war wieder rund. Mit der Zwangsabgabe ohne Gegenleistung hat das jetzt für mich ein Ende. Denn ärgerlicher als der Euro ist das „für Dumm verkauft werden“ dabei. Obwohl die Autos bei Car2GO sowas von uncool sind, aber alle kann sich auch ein Premium Lifestyle Anbieter nicht erlauben, so meine Meinung

  100. Hi,
    Es ist schade dass Sie sich dafür entschieden haben!
    Als häufiger Fahrer, Ich fahre im Durchschnitt 502 Minuten pro Monat, das ist etwa 20 fahrten pro Monat.
    Mit den 500-min Pakete kostet das normalerweise 135 € / Monat, aber jetzt muss ich noch 20 € dazugeben!! !!! 240€ pro Jahr!!!
    Ich bin gerade von Urlaub zum diese Überraschung zurück gekommen und habe die Möglichkeit der 99€/Jahr Versicherungspaket verpasst!
    Ich wollte nur fragen ob noch andere Optionen für Jährliche versicherungspaket gibt.

    mfg

    Khashi

  101. Ich nutze seit 3 Jahren DN. Vor allem bei kürzeren Strecken. Für mich ist das obligatorische Paket eine effektive Preiserhöhung.

    Auch wenn DN das nicht so nennen will. Es ist sogar noch schlimmer. DN versucht den Kunden als Schuldigen für die Erhöhung darzustellen wegen den „Bagatellschäden“. Wenn DN aber es nicht schafft in seinem Preismodell solche Schäden abzubilden, dann sind nicht die Kunden schuld, sondern DN.

    Für mich heißt das jetzt: Tschüss DN! Servus C2G.

  102. Warum werden denn jetzt die vorsichtigen Fahrer bestraft? Es ist doch in Ordnung, dass die Unfallverursacher eine Selbstbeteiligung von 750 € bezahlen müssen.
    Ich habe DriveNow eher für kurze, aber mehrere Fahrten am Tag genutzt. Bedeutet das jetzt, dass ich jedesmal dieses Schutzpaket auf der Rechnung habe. Das wird teuer. Schade, ich war bislang ein absoluter Fan von DriveNow, der Service hatte mich überzeugt. Aber nun ist es mir zu teuer.

  103. Schade, Ich habe schon mein eigene Versicherung fur so eine Falle – (fur alle Mietautos – kostet 50 euro pro Jahr) – Ich wird Drivenow nicht mehr nutzen – es gibt viel andere Serviceanbieter

  104. Wenn man mit der LH-Kreditkarte bezahlt, ist eine Mietwagen-Versicherung dabei, die eine etwaige SB vollkommen abdeckt. Nach Auskunft von LH gilt das auch für DriveNow. D.h. für solche Kunden entfällt dann der 1 € pro Anmietung?!

    Davon abgesehen fand ich es wesentlich kundenfreundlicher, daß jeder selbst entscheiden kann, ob er die hohe SB zahlt oder sich dagegen absichert.

    1. Hallo Nina,

      ob eine Mietwagen-Versicherung auch bei Carsharing greift, kann dir dein Versicherer sagen. Unsere Konditionen sind jedoch unabhängig von den Konditionen von privat abgeschlossenen Versicherungen.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

  105. ich fahr von euch begeistert
    und ich habe drive now sehr oft gefahren
    ich habe car2go nicht gerne gefahren weil ich musste mitte starten dann dürfte ich Auto öffnen
    ich finde das ist nicht schön nur das wegen ich habe immer drive now gefahren und bevorzugt
    aber jetzt machen Sie das gleiche
    sogar 1 Euro muss ich extra zahlen
    ich finde das ist abzockerei und Das wegen hab kein Lust mehr
    ich hab gelesen dass Grund war drive now könnte nicht die kratzen und schaden finanzieren
    ich habe keine Lust von André die Kratzer zu finanzieren
    für Kratzer und Unfälle sie bekommen sowieso Geld durch das finanzieren sie die auto Schaden Doppel
    ich fahre jetzt mehr car2go hab kein list und Sympathie mehr

  106. Der Ärger über den Selbstbehalt war groß genug: Ich habe durchgehalten:
    Seit gut einem Moat fahre ich Car2Go und kann folgende Erfahrungen teilen:

    Die Miet-Dienstleistung ist vergleichbar, es ist ebenso einfach mit der App.
    Schlechter ist: Die Miete beginnt mit Öffnung
    Besser ist: Die Miete endet automatisch mit dem Aussteigen.
    => Nur einmal das Smartphone zum Öffnen und niemals ein Karte

    Der Fuhrpark ist vergleichbar:
    Schlechter ist: Überhaupt kein Fahrspass mehr, alle Autos fahren sich total langweilig!!!
    Besser ist in München: Deutlich mehr Fahrzeuge, gigantisch kleiner Wendekreis und easy parken (quer)
    => Für mich pesönlich ein Vorteil

    Und übrigens, es ist auch ohne den Extra-Euro übertaschend günstiger.
    Ich behalte Drive-ow, steige aber erst wieder ein, wenn der Extra-Euro wieder entfällt!
    Frau Strunkmann kann sich Ihre E-Mails erstmal sparen 😉

  107. Habe in Treu und Glauben ein 500 Minuten Paket abgeschlossen und leider noch ca. 220 Minuten übrig. Mit meinem Fahrverhalten bekomme ich jetzt hier durch die Hintertür noch 20-40 EURO Preiserhöhung nachgeschoben. Geht das rechtlich überhaupt? Finde ich als Verbraucher nicht ok. Ihr seid wohl in Eurem Geschäftsmodell auf die Benzinverbrauchswerte von BMW reingefallen und versucht es jetzt auf die gewissenhaften Fahrer abzuwälzen. Danke und Tschüss nachdem ich meine Minuten aufgebraucht habe.

  108. Schade. Ich war begeisterte DN Kunde, leider finde ich, dass solche ein Basispreis DN mir viel weniger attraktiv macht.
    DN ist (d.H war) für mich hauptsächlich für kürzere Mieten nützlich. Da der Basispreis wirkt unverhältnismäßig auf genau diesen, bin ich jetzt C2g Kunden auch – inzwischen haben die neben den schrecklichen Smarts auch einigen schönen MBs.
    Aber was hat mich wirklich geärgert war diese offensichtlich erfundene Bagatelle-schaden Begründung (Schäden unter 350€, also egal ob der Kunden hat ein schutzpaket oder nicht). Schönes Auto reicht mir nicht – Ehrlichkeit ist wichtig. Und die haben Sie anscheinend nicht.

  109. Ich war letzten Monat in Moskau, Carsharing da kostet 7 Rubel = 0,10€ keine versteckte Kosten.
    Im Deutschland wollen die an uns Geld verdienen.

  110. Ich ärgere mich, dass ich ein großes Minutenpaket gekauft habe. Jetzt wo klar ist, dass man sich auf beständige Konditionen nicht verlassen kann, werde ich das nie wieder tun!

  111. „Kratzer, Schrammen, kleinere Beulen“

    Ich störe mich gar nicht an Kratzern, Schrammen und Beulen. Wäre ich so materialisttisch, würde ich doch ein eigenes Auto haben wollen. Lasst die doch einfach dran, stört doch nicht. Ich will vor allem schnell und günstig von A nach B. Das Auto auf Schäden prüfen ist doch nur nervig und mach ich ja wenn überhaupt nur, um mich vor euch zu schützen. Würdet Ihr das anders handhaben, würde ich euch auch ganz anders wahrnehmen und mit viel besserem Gefühl das Auto nutzen. Diese 1-Euro-Sache verstärkt nur mein Gefühl, dass Ihre Firmenpolitik sowas total altmodisch eng sieht.

  112. Pro 1-Euro

    Bei DriveNow beginnt die Miete erst mit dem Klick auf „Miete starten“. Bis dahin habe ich bei anderen Anbietern oft schon 3 „Fahr“-Minuten verbraucht und fast 1 Euro bezahlt. Das wird hier in den Kommentaren völlig unter den Tisch fallen gelassen.

    Von daher halte ich die obligatorische 1-Euro-Kasko-Reduzierung für vertretbar.

  113. Selbstbeteiligung runter auf 100 Euro?

    Ich hätte mir gewünscht, die Selbstbeteiligung wäre noch weiter gesenkt worden: nur noch 100 Euro für den 1 Euro. Das hätte doch eine gewisse Eleganz!

    100 Euro Selbstbeteiligung würde gleichzeitig vielleicht auch die Quote der Selbstanzeigen deutlich erhöhen. Unterm Strich würden so alle Beteiligten besser fahren.

  114. Ich habe noch zum 31.08.16 das 99,00€ Schutzpaket abgeschlossen und bereits jetzt über 100 Fahrten absolviert. Somit hat sich der Kauf des Schutzpaket für mich gelohnt. 👍

  115. Diese versteckte Preiserhöhung (unabhängig von Fahrtdauer) ist nicht nachvollziehbar für mich und bringt DriveNow bei fast jeder Gelegenheit um eine Fahrt. Denn bei Kurzstrecken wird es einfach zu teuer und C2G ist in München flächendeckend vertreten. Mit einem Mercedes GLA fahre ich günstiger als mit einem X1, mit einer A-Klasse günstiger als mit dem 1er. – Seitdem fahre ich nahezu doppelt so oft mit der Konkurrenz, die Smarts passen auch in fast jede Lücke rein (gut für die Innenstadt in München).

  116. Ich habe in Januar 32 Minuten meines Guthabens verbraucht (aus 500 min Paket) und siehe da auf der Rechnung ist kein 1 Euro mehr in Rechnung gestellt. Das war im November noch anders. Hat sich 2017 etwas geändert?

    1. Hallo Eugen,

      seit dem 14. Dezember haben wir in unseren Spar- und Prepaid-Paketen die Schutzpakete integriert.

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

      1. Nachdem ich meine rund 300 Minuten aus einem Minutenpaket einige Monate wegen der seit 09/2016 obligatorischen Zusatzzahlung von 1€ je Miete habe ruhen lassen, war ich sehr erfreut, jetzt zu sehen, dass das verpflichtende Schutzpaket seit Januar 2017 bei den Stammkunden (Prepaid- und Minutenpaket) entfällt, bzw. in die Pakete aufgenommen wurde. Nach der katastrophalen Kommunikation im letzten Jahr ist das eine gute und überfällige Kurskorrektur, mit der DriveNow mich als Kunden zurückgewinnen konnte. Danke!

      2. Sehr schön, jetzt kommen wir wieder ins Geschäft. Seit der Erhöhung im August bin ich fast nur noch mit Car2go gefahren

  117. Ich empfinde das auch als Frechheit. Werde zukünftig noch mehr die Konkurrenz nutzen. Zudem es auf dem Markt Versicherungen gegen Schäden an Mitfahrzeugen gibt, die deutlich günstiger sind als das hier.

    Klarer Fall von Verbraucherabzocke.