Gründe für die Tarifanpassung

Liebe DriveNow Community,

wir haben Eure Kritik zur Anpassung des Tarifmodells und zur Erhöhung der Preise gehört. Deshalb wollen wir Euch die Gründe und Notwendigkeiten dieser Entscheidung erklären:
Seit unserem Start 2011 haben wir uns sehr schnell entwickelt. Dabei befinden wir uns immer noch in einer frühen und dynamischen Geschäftsphase. Die wirtschaftlichen Randbedingungen (z.B. Benzinpreise, Versicherung, Parkgebühren)  haben sich jedoch seit unserem Start so stark verändert, dass wir diese Anpassung des Tarifmodells vornehmen mussten.
Nur wenn wir ein dauerhaft wirtschaftliches Angebot schaffen, können wir DriveNow mit seiner hochwertigen und emotionalen Fahrzeugflotte auch in Zukunft mit Euch gemeinsam verbessern und ausbauen. Dazu zählen die Realisierung Eurer Wünsche und Verbesserungsvorschläge wie z.B. Geschäftsgebietserweiterungen und die Einflottung neuer Fahrzeuge.
Vor diesem Hintergrund konnten die alten Minutenpakete, bei denen sich jeder Kunde, egal ob Viel- oder Wenigfahrer, einen Minutenpreis von 24Ct/Min sichern konnte, leider nicht fortgeführt werden.

Wer das Angebot der neuen Spar-Tarife nicht nutzen möchte, für den besteht weiterhin die Möglichkeit, DriveNow im Flexi-Tarif wie gewohnt ohne 30-tägige Laufzeitbindung zu Preisen zwischen 31Ct/Min und 34Ct/Min zu nutzen.
Minutenguthaben aus den alten Minutenpaketen behalten ihre unbefristete Gültigkeit.
Auf Eure inhaltlichen Nachfragen zu dem neuen Modell werden wir Euch einzeln antworten. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass dies bei der Menge an Fragen Zeit in Anspruch nimmt.

Euer DriveNow Team.

141 Kommentare

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141 Gedanken zu „Gründe für die Tarifanpassung

    1. Das ist verständlich. ALLERDINGS sollte es den Vielfahrern (mehr als 500min im Monat) trotzdem möglich sein, bei vorzeitigem Erreichen der 500min ein erneutes SparPaket zu buchen und nicht den restlichen Monat gezwungen sein, teuer weiterzufahren.
      Ich bräuchte nämlich pro Monat 700-800min und kann dies so jetzt nicht mehr bequem abbilden.

      1. 700 Minuten? Da gibt es aber doch mit Sicherheit bequemere und günstigere Alternativen als Drive now?

      2. Das ist abhägig von der Anzahl Tagen an denen die Minuten verbraucht werden.
        Ich fahre an 2-3 Tagen in der Woche, brauche dafür aber ebenfalls 700-800 Minuten. Da ist jeder Auto-Vermieter teuerer, wenn man die Fahrzeugkategorie berücksichtigt.
        DriveNow hat Fahrzeuge der Compakt-Klasse.

    2. Für mich bleibt das Kundenverarsche. Ab sofort können mit die emotionalen Minis von mir aus verrosten. Da reicht auch ein Smart von Car2Go, die haben Ihre Tarife nicht so dreist erhöht wie DriveNow. Obwohl sie „zufällig“ auch im März die Preise erhöhen. Ein Fall für das Kartellamt ??
      Von jetzt an heisst es nicht mehr DriveNow sonder DriveNever !!!

  1. Bitte was kann man unter einer emotionalen Fahrzeugflotte verstehen?

    Und von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurdet ihr derart überrascht? Beeindruckend. Haben die Mutterkonzerne denn überhaupt kein Knowhow weitergegeben?

    1. Keiner zwingt dich mit DriveNow zu fahren, wenn ich mir den „Smart-Konkurrenten“ anschaue, bekomme ich nen Hals bei den Autos und funktionieren tut da die Übertragung auch nicht immer! Ich seh weiterhin für mich DriveNow nicht als Auto-Ersatz sondern Erweiterung!

  2. Eine Preiserhöhung um sich an veränderte „wirtschaftliche Randbedingungen“ an zu passen finde ich ja sogar verständlich. Aber dann kommuniziert diese doch bitte auch transparent und offen als solche anstatt sie hinten rum hinter einem komplexen neuen Tarifmodell zu verstecken. Sonst weckt ihr nur Misstrauen gegen euch…

      1. Bei Preisänderungen regen sich immer Leute auf, ich habe mich von Anfang gewundert, wie ihr es bei der kleineren Flotte mit den wesentlich besseren und teuereren Autos gg den Konkurrenten schafft, die gleichen Minutenpreise zu haben – Qualität hat halt seinen Preis!

  3. Das ist verständlich. ALLERDINGS sollte es den Vielfahrern (mehr als 500min im Monat) trotzdem möglich sein, bei vorzeitigem Erreichen der 500min ein erneutes SparPaket zu buchen und nicht den restlichen Monat gezwungen sein, teuer weiterzufahren.
    Ich bräuchte nämlich pro Monat 700-800min und kann dies so jetzt nicht mehr bequem abbilden.

    1. Hallo Andreas,

      das Tarifmodell wurde nochmals angepasst und somit hast Du jetzt die Möglichkeit wieder das unbegrenzte 500 Minutenpaket zu buchen.
      Zusätzlich zum Minutenpaket kannst du dir das Spartarif mit einer Laufzeit von 30 Tagen kaufen. Es wird somit erst das Spartarif und erst im Anschluss das Minutenpaket abgebucht.

      Viele Grüße

      Dein DriveNow Team

  4. Moin moin,
    dass es gute Gründe auf der Kostenseite gibt die Preise, also die Einnahmenseite zu erhöhen – das ist verständlich.

    Was mich aber vor allem (und fast ausschliesslich) ärgert ist die 30-Tages-Verfallklausel für die Pakete.
    Da hilft auch kein (leicht patzig wirkendender) Verweis auf die Nutzungsmöglichkeit ohne Minutenpakete.
    Zuhören kann durchaus schwierig sein.

  5. Das Konzept und die Idee von DriveNow sind jeden Zweifel erhaben, jedoch sind die Preise und Tarif angebote immer suboptimaler geworden. Die neusten Änderungen überzeugen leider überhaupt nicht, im Gegenteil.

    Natürlich müss DriveNow daran arbeiten Kosten deckend zu werden, allerdings darf man in „einer frühen und dynamischen Geschäftsphase“ auch die Wünsche der Kunden akzeptieren und die finden die neuen Tarife nicht überzeugend.

    Die alten Minutenpakete waren so oft der Grund einen eurer Wagen zu nehmen, eben weil sie ja schon „bezahlt“ waren. Das heißt aber nicht, dass man jeden Monat gleich fährt und sich darüber Gedanken machen muss.

    Vorschlag: Führt die alten Tarife wieder ein und erhöht dort !angemessen! die Preise, da ist vermutlich den meisten geholfen.

    Abschließend aber nicht zu vergessen, euer gesamt Konzept (die Preise aktuell mal ausgenommen) ist hervorragend und überzeugend. Weiter so!

    1. Ich denke auch, dass das das beste Konzept wäre, die alten Tarifmodelle beizubehalten und stattdessen die Preise zu erhöhen. Ich habe sonst auch gerne die Minutenpakete bestellt. Wenn die Minuten allerdings nur noch einen Monat gültig sind, überlege ich es mir zweimal, ob ich das Paket buche. Immerhin kann es sonst passieren, dass ich die Minuten nicht verfahre und nachher teurer mit dem Minutenpaket dastehe als ohne.

      Zudem haben die Minutenpakete für Drive Now den Vorteil, dass sie bereits über Liquidität verfügen, ohne eine Leistung erbracht zu haben. So kann das Geld schon genutzt werden und eventuelle Verteuerungen damit gedeckt werden.

      Die Minutenpakete müssen ja auch nicht zwangsweise unbefristet gültig sein. Eine Laufzeit von einem Jahr ist völlig ausreichend. Es gibt dem Nutzer genug Möglichkeit, die Minuten zu verfahren und Drive Now einen überschaubaren Kostensteigerungsrahmen.

      So wie die Modelle jetzt sind, werde ich in Zukunft seltener auf Drive Now zurückgreifen. Und das ist weder im Sinne von Drive Now noch in meinem Sinne…

      1. Das ist der Kommentar, dem ich mich definitv anschliessen kann.
        Hinzukommt allerdings, dass mal für München gesagt wurde: ja mit der Erweiterung des Geschäftsgebietes wird die Flotte auch aufgestockt.
        Hm, allerdings heisst es unverändert „300 Fahrzeuge“, was für mich als „Altkunden“ im Geschäftsgebiet innerhalb des Rings bedeutet, dass in meinem Viertel stets weniger Autos da sind, in bequemer Fusslaufweiter immer öfter gar nicht mehr und erst U-Bahn fahren, um an ein Auto zu kommen ist ätzend. Rund um den Hirschgarten zB ist immer höchste DN-Dichte … Was ist also mit dem Versprechen der Aufstockung der Flotte? Irgendeinen Mehrwert würde ich mit der verkappten Preiserhöhung schon gerne sehen …

  6. Für das Thema „Kommunikation mit dem Kunden“ gibt es ein unbefriedigend!
    Es ist offensichtlich, dass die Kommunikation bewusst so kurzfristig gewählt wurde, damit sich keiner mehr die alten Minutenpakete sichern kann.
    Sorry, so geht man nicht mit Kunden um!!!
    Ich war ein begeisterter DriveNow Kunde …

  7. Leider hat das DriveNow Team nichts verstanden.

    „Vor diesem Hintergrund konnten die alten Minutenpakete, bei denen sich jeder Kunde, egal ob Viel- oder Wenigfahrer, einen Minutenpreis von 24Ct/Min sichern konnte, leider nicht fortgeführt werden.“

    Die Minutenpreis z.b. bei der 500 Minutenpaket bleibt 24 Ct/Min.

    WAS hat sich verändert? Die 30-tägigen Nutzungszeit, dass total unfair ist!

    1. In Prinzip ist die Tarifanpassung eine wirtschaftliche Angelegenheit und somit im verständlich. Was jedoch nicht verständlich ist und vom Kauf (und somit finanzielle Vorleistung) der Sparpaket massiv abhält ist die Gültigkeit von 30 Tagen. Was soll der Schmarrn?? 3 Monate wäre angemessen, dann ist eine bessere Planbarkeit gegeben….

  8. Ihr könntet das 500 Minuten Paket von 24 Cent auf 25 – 26 Cent erhöhen ohne zeitliche Begrenzung das würde ich verstehen.

    Mit Grüßen

  9. http://www.focus.de/digital/handy/urteil_aid_110819.html

    Seid Ihr Euch überhaupt sicher, dass Guthaben so einfach verfallen darf. Im Handy Prepaid Bereich muss es laut Gesetzgeber möglich sein, sich das Guthaben wieder auszahlen zu lassen. Ich würde jede Wetter eingehen, dass auch gekaufte Minuten wieder auszahlbar sein müssen! Es wurde keine Leistung erbracht. Im Telekom bereich zählen die PrePaid Einnahmen auch erst dann zum Umsatz wenn Sie abtelefoniert wurden. Beim Verfall von Minuten bewegt Ihr euch rechtlich auf dünnem Eis.

    1. WETTE VERLOREN !!
      Alte Minutenpakete die gekauft wurden behalten ihre Gültigkeit unverändert.
      Steht auch so auf der Seite !! Also wo ist das Problem, außer mit dem Lesen ????
      Gruß

      1. Warum denn gleich so theatralisch? Evtl. geht es Gregor um das nicht verfahrene Minutenguthaben, das bei den neuen Paketen nach 30 Tagen verfällt.

  10. Hi,

    trotz eurem Feedback stellt ihr lediglich klar, daß eine Tariferhöhung nötig ist.
    Dennoch ist vom Feedback der Nutzer her zu sehen daß in sämtlichen Kategorien der Nutzer das neue Paketmodell gewaltig daneben stößt. Kein User hat gesagt, daß er ein Minuten Paket zum selben Tarif möchte.

    Warum ist es den bitte nicht möglich, auch mit jetzt höhren Minuten Tarifen, keine Minuten Pakete anzubieten??

    Viele verstehen eine Preiserhöhung, aber auf die Art und Weise wie dies kommuniziert wird ist ziemlich daneben gegangen.

    Die User entschuldigen sich 100mal dafür, daß wir euch kostenfrei einen Kredit zur Verfügung stellen.

    lu

  11. Andere Preise für unterschiedliche Fahrzeuge? Geschenkt. Auch wenn man seltenst die Wahl hat und einfach das nimmt, was gerade da ist.
    Preiserhöhung? Geschenkt. Auch wenn 20% happig sind.
    Keine Vorankündigung? Ebenfalls geschenkt.
    Abomodell statt Paketpreise? Das widerspricht dem Kernnutzen von floating carsharing. Denn ich weiß doch gar nicht, wie viel ich DN die nächsten 30 Tage nutze! Es ist kompliziert, es legt den Nutzer im Vorhinein fest (statt Multimodalität zu fördern) und man ahnt, dass DN auf eine stetige Quote verfallener Minuten spekuliert. Besser wäre es gewesen, die Minutenpakete dann ganz anzuschaffen – oder statt Minuten Rabattstaffeln anzubieten analog einer Bahncard. Anyhow: das war weder konzeptionell noch kommunikativ ein Glanzstück, Freunde.

    1. Genau so sehe ich das auch.

      Bei den neuen Tarifen mit verfallenden Abo-Minuten werden ALLE auf dem falschen Fuß erwischt: Die Nutzer, die entweder zu große oder zu kleine Abos buchen und die Betreiber, weil komplizierte, unflexible Tarife und versteckte Kosten abschreckend wirken.

      Mir scheint, da haben ein paar Marketing-„Strategen“ das Prinzip von Drive-Now überhaupt nicht verstanden.

  12. jetzt habt ihr zu eurer emotionalen fahrzeugflotte auch emotionalisierte kunden.
    ich schau mir jetzt mal die konkurenz an.

  13. Hauptkritikpunkt ist und bleibt die 30-Tages-Verfallfrist der Minutenpakete, welche den Zusatzaufwand der Kündigung/ Änderung eben dieser notwendig macht.

    Das, und der missratene Versuch, das als „Spar-Tarif“ zu verkaufen.

    Eine Änderung auf z.B. 90 Tage würde viele Gemüter wahrscheinlich wieder beruhigen…

  14. Wie die anderen Kommentatoren ja schon schrieben, die nicht nachvollziehbare Änderung ist die Frist für die Minutenpakete. Das gleicht einem Abo und ist das letzte, das ich mir als Kunde wünsche.

    Hinzu kommt die mittlerweilen sicher total wirtschaftliche Flotte, die durch die Ausweitung des Geschäftsgebiets und den starken Nutzerzuwächsen extrem schlecht verteilt bzw. verfügbar ist. Außerdem ist offensichtlich, das die Nutzer nach Möglichkeit nicht mit den anstrengenden Mini-GoKarts fahren, sondern die 1er bevorzugen, welche ebenfalls viel zu wenig vertreten sind.

    Die Flexi-Tarife sind kaum noch eine Alternative zum Taxi. Ich habe im Bekanntenkreis insgesamt 5 Gelegenheitsnutzer, die statt Taxi öfter Mal DN benutzt haben und dies unabhängig von einander nicht weiter tun wollen.

    1. und was ist mit den anderen Kosten, die die Kunden verursachen ??
      Mehr Kosten für Reinigung da viele das Auto als Mülleimer benutzen,
      Rauchen, Baumaterialien fahren, Kaffebecher, Zeitungen, Mc Donalds müll, Kondome, Papier von Süssigkeiten………….die Liste ist ewig lang.
      Licht anlassen, falsch parken, Fehlbedienung der Fahrzeuge !!
      Diese Kosten verursachen alle die Kunden, und niemand anders !!!!!!
      Daran schonmal gedacht ???
      Gruß

      1. Für diese Kosten, gibt es entsprechende Gebühren.
        Somit werden diese Kosten unter Aufschlag einer Bearbeitungsgebühr weiter gegeben.
        Dies ist auch vollkommen in Ordnung und gerechtfertigt.

  15. Die Spekulation ist einfach das man die „günstigen Minuten“ verfallen lässt. Das kann sich für DN sehr schnell lohnen. Jeder kennt das, spontan ist man eine Woche beruflich unterwegs und schon passt die gesamte Kalkulation nicht mehr für einen, außer DN.

    Das verfehlt das angestrebte Konzept der flexibelen, unabhängigen Mobilität.

  16. Ich lass den folgenden Link für mich sprechen! Wieso ändert Ihr eure Preisstruktur, wenn Ihr damit rechtlich sowieso nicht durchkommt? Oder wurde diese „grandiose“ Idee einfach umgesetzt ohne rechtlich überprüft worden zu sein? Ich meine wenn die mächtigen Mobiltelefon-Anbieter in einem ähnlichem Fall nicht damit durchkommen, dann räume ich Euch auch geringe Chancen ein.

    http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/09/lg-munchen-i-urt-v-26012006-az-12-o-1609805-volltext/

  17. Eine Erhöhung von Preisen muss eben manchmal sein – vor allem bei einem Geschäftskonzept, das wesentlich auf sich ändernden Variablen wie Spritpreis, Versicherungskosten, Steuern etc. basiert. So weit, so gut. Was aber wirklich schwer nachzuvollziehen ist, sind folgende Dinge: Warum verfallen die Paketpreise nach 30 Tagen? Warum wird versucht, den Kunden durch die Hintertür eine Art Abo anzudrehen? Und vor allem: Warum kann ich nach dem Aufbrauchen eines Minutenpakets nicht ein weiteres dazukaufen? Habe ich jetzt plötzlich einen Handyvertrag oder ist das die neue Auslegung von „flexibel“? Sorry, ein solches Geschäftsgebaren wirkt einfach nur unseriös. Eigentlich dachte ich, dass eine Marke wie BMW so etwas nicht nötig hat. Einfach gesagt: Die Firma DriveNow scheint mein Geld nicht zu wollen, auch wenn ich es ihnen quasi „hinterherwerfen“ will indem ich mehrere Pakete pro Monat kaufe.

  18. Warum soll etwas verfallen, was man bezahlt hat? Und das als „Spar-Tarif“ titulieren? Die Konkurenz schläft nicht, falsches Konzept!

      1. Hallo Claus,

        die Spartarife lassen sich geschäftlich buchen. Dies kannst du in deinem Kundenprofil über “ Guthaben verwalten “ einsehen.
        Gern kannst Du auch das unbegrenzte 500 Minuten Paket auf dein geschäftliches Bonuskonto buchen.

        Viele Grüße
        Dein DriveNow Team

  19. Hallo Drive-Now-Team,

    um es kurz zu machen, im Moment habe ich noch ca 240 Bonusminuten, die ich schon allein deshalb nicht auf die Schnelle abfahren kann, weil einfach nicht immer ein Auto in der Nähe ist.
    Ich habe nichts dagegen, das ich zukünftig mehr bezahlen soll. Muss ich bei Bus und Bahn auch.
    Aber ich werde ganz sicher kein wie immer geartetes Minutenpaket in Vorauskasse kaufen, und dann soll das Guthaben nur eine begrenzte Zeit gelten. Das ist dasselbe, ob ich euch Geld leihe und wenn ich es innerhalb von 30 Tagen nicht zurückfordere, dann ist es einfach eures?!
    Damit sind die Prepaidanbieter bei den Mobilfunkern baden gegangen und auch eurer Tarif wird im Zweifelsfall einer gerichtlichen Prüfung wohl kaum standhalten. Nämlich deshalb, weil das Risiko absolut nur auf der Seite des Kunden liegt und er damit über Gebühr benachteiligt wird.

    Hebt die Preise für die Minutenpakete auch an (von mir aus 130 oder 135 Euro/500 Minuten) und lasst das Verfallsdatum sausen.
    Ansonsten ist bei mir bei Guthaben 0 unsere Geschäftsbeziehung am Ende angekommen.

    BTW, auch Premiumautos dürfen im Winter mal gewaschen werden. Und nein, das mache ich als Kunde nicht noch beim Tanken, wo doch schon das Aufbuchen der 20 Minuten Gutschrift nie ohne Nachfrage klappt, weil das Auto mir vorgaukelt, der Tank sei voll, und euch dann Füllstand 81% übermittelt.

    Schönes Wochenende..

  20. Ein „Spar-Modell“ mit monatlichem Verfallsdatum steht aber sehr dem ökologischen Gedanken bei Car Sharing entgegen. Am Ende des Monats noch sinnlos durch die Gegend heizen, nur damit die Minuten nicht verfallen… Da wird das teilweise ohnehin schon schlechte Image dieser neuen Art des Car Sharing noch weiter beschädigt.

  21. Der Sturm der Entrüstung basiert- neben der wahrlich schlechten, gestrigen Pressemitteilung- darauf, dass Minutenpakete nach 30 Tagen verfallen – nicht etwa auf die generellen Preiserhöhung. Ihre besten Kunden möchten Ihren Service gerne fleißig nutzen, aber mit mehr Flexibilität.

    Nehmen Sie die Kritik ernst und vermeiden Sie Allerweltsstatements wie jenes, das Ihre Antwort auf Hunderte von Beschwerden war.

    Machen Sie Ihren treuen Bestandskunden doch ein faires Alternativangebot. Es gibt reichlich Angebotsspielraum zwischen „nach 30 Tagen “ oder „nie“ verfallen. Wie wäre es mit „3 Monaten“?! Das würde viele Gemüter bestimmt wieder beruhigen und Ihrem Umsatz sicherlich zugute kommen.

    Viel Erfolg!

  22. Es ist jetzt de facto nicht mehr möglich für 0,24 Cent zu fahren. Egal ob man Viel- oder Wenignutzer ist. Es sei denn, man fährt exakt 120 min im Monat. Weniger oder Mehrminuten werden bestraft.

  23. Mir kommen die Tränen. Spart euch bitte euer durchschaubares Marketing-Sprech; eine ehrliche Kommunikation im Vorfeld wäre hier angebracht gewesen. Drive-Now dient in erster Linie dazu, Kunden für Mini & Co. zu interessieren, und um sie zum Kauf der Fahrzeuge zu animieren. Mit dieser Aktion: fail. Das unattraktive Abo als „Spar-Tarif“ zu verkaufen ist einfach ein sehr missratener Euphemismus.

    1. Eher gibt dir DN ein Fahrzeug was du Dir so nie leisten kannst.
      Du sollst es nicht kaufen !! Oder willst du lieber einen Smart kaufen ??
      Oder ein Elektroauto ??
      Setz dich mal hin und rechne nach, dann merkst Du deine Fehler selber,
      wer nur ab und zu fährt, für den ändert sich Garnichts !!!!!!!!!!
      Steht alles auf der Seite, …..und wer kann lesen ???

      1. Interessant, dass SIE beurteilen können, ob sich der Nutzer „Marc“ ein Fahrzeug leisten kann.

        Ich denke, es geht vielmehr um die Art, wie die Preiserhöhung kommuniziert wurde und dass es nicht gerade schmeichelhaft ist, wenn Drive Now davon aus geht, dass wir Kunden das nicht merken würden. Das ist eine FRECHHEIT!

  24. Ich finde es nur erschreckend das man dort einfach nägel mit Köpfe macht, ohne großen Vorlauf. Demnächst hat man dann also wie bei Prepaid-Telefon-Anbietern jedes mal vorher den Preis zu checken, bevor man mit seiner ID nen Wagen öffnet? Klasse gemacht!

    1. Hallo,

      die Cabrios sind deshalb teurer, weil Sie in der Anschaffung teurer sind. Weiterhin sind die Cabrios natürlich im Sommer sehr begehrt, weswegen wir die Preise im Sommer erhöht, anstatt Sie dauerhaft auf beispielsweise 32 Ct/Min anzuheben.

      Viele Grüße,
      Dein DriveNow Team

      1. Es ist doch völlig egal, wie teuer das einzelne Auto ist. Am Ende muss für die Rechnung aufgehen.

        Wenn die Cabrios billig bleiben, werden sie auch mehr gefahren – DriveNow macht mehr spass und wird häufiger weiter empfohlen.

        Bisher war Mini-Cabrio-Fahren immer ein gutes Gesprächsthema, um Freunde für DriveNow zu begeistern. Wenn ich jetzt immer dazu sagen muss: „Cabrio ist aber auch teurer“, dann lass ich’s lieber.

        Wenn ich für’s Marketing bei Drive-Now verantwortlich wäre, würde ich das Mini-Cabrio 2 Cent BILLIGER machen. Das würde mehr bringen an Mund-zu Mund-Propaganda als die Cabrio-Sondergebühr je einbringen kann.

  25. Danke für Eure Reaktion, aber es fehlt der zentrale Punkt:
    Vom günstigen Minutenpreis eines Spar-Tarif profitiere ich nur, wenn ich in 30 Tagen exakt die eingekaufte Menge abfahre. Fahre ich mehr, zahle ich den hohen Flexipreis, wodurch mein durchschnittlicher Minutenpreis in 30 Tagen steigt. Fahre ich weniger, verfallen Minuten und mein durch-schnittlicher Minutenpreis steigt ebenfalls. Was mich die Minute im Spar-Tarif kostet, hängt also von meine Verhalten ab. Dieses möchte ich aber an meinen Bedürfnissen orientieren, nicht an euren Paketen.
    Abmildern könnte man das ganze durch längere Gültigkeits-dauern oder durch die Möglichkeit nachzubuchen – beides tut ihr nicht. Stattdessen verschärft ihr es noch durch das Abomodell.

    Ich habe bisher immer 500 Minuten gekauft, manchmal mehr als einmal im Monat, manchmal weniger. Unterm Strich bin ich wohl ein Vielnutzer, brauche aber trotzdem Flexibilität.
    Würde ihr mir die weiterhin einräumen und einfach nur die Preise anheben (wofür es Gründe geben mag), würde ich euren Service auch weiter nutzen; etwas weniger vielleicht, aber dennoch viel.

    Relativ viel Geld mit einer Bindung und dem Risiko des Verfalles zu zahlen, kann ich mir nicht vorstellen.
    Mit dem neuen Preismodell passiert deshalb nun folgendes: Ich habe Accounts bei Multicity, Car2Go und DriveNow. DriveNow (hier habe ich bisher das meiste Geld investiert) kommt ab sofort nur noch zum Einsatz, wenn ich es eilig habe und es zufällig das nächste Fahrzeug ist – zum Flexi-Tarif. Car2Go werde ich wie bisher immittleren Umfang nutzen, vielleicht etwas mehr. Bei Multicity gibt es ab 01.04 500 Minuten für 100 Euro – darauf werde ich setzen. Die Autos sind nicht so schick, aber dafür ist das ganze modern und intelligent; das fahren ohne Motorgeräusch entspannend.

    Falls ihr irgendwann wieder Angebote für einen Vielnutzer habt, der Flexibilität schätzt, kann ich mir gut vorstellen, DriveNow auch wieder mehr zu nutzen.

    1. Versuche es doch mal mit einem eigenen Auto.
      da zahlst du immer, egal ob du fährst oder es nur rum steht,
      Vollkasko, Steuer, Sprit….
      Dann vielleicht noch auf Abzahlung, ist das Auto kaputt zahlst du trotzdem den Kredit, läuft es musst du regelmäßig in die Werkstatt.
      Preisbeispiele findest du genug im Netz,
      und dann rechne das mal um, was dn alles für dich bezahlt, was ist wohl extrem billiger ??

  26. Das Geschäftsmodell von Drive Now und anderen Anbietern ist wohl eine kleine Revolution. Die Flexibilität, wann und wo man ein Auto braucht, es sich einfach zu suchen und nehmen zu können, ist genial einfach wie einfach genial. Alles wird schneller, dazu der Überdruss von Informationen und Mail und Spam und Werbung und und und. Ich gehöre zu denen, die gerne mit dem Rad die leiseren Straßen entlangfahren, ich bin froh um jede Mail, um jede Information, die mich n i c h t erreicht.
    Und ich dachte, ich hätte im Konzept von Drive auch genau das wiedergefunden. Bis gestern zumindest.
    Nun ist es vorbei, ich muss nun auch daran denken, wie viel Minuten bin ich schon gefahren, wie viel kann ich noch fahren, lohnt sich dieses oder jenes Paket, fahre ich im nächsten Monat mehr oder weniger, und wenn ich es mal vergesse zu buchen, bzw. falsch gebucht habe?
    Die Minutenpakete sind eine Mogelpackung, ich will mir diese Fragen einfach nicht stellen, ich will ich das Aut stiegen losfahren und mir keine Gedanken machen, das war bist gestern Eure Stärke und mein Motiv.

    Jetzt habt Ihr leider das Konzept von McFit übernommen, viele Kunden, die monatlich ihre Summe zahlen, egal ob sie kommen oder nicht. Ich muss Euch ehrlich fragen, ich das Euer Ziel? Minutenpakete verkaufen und hoffen, dass hier und da darüber hinaus gefahren wird oder einfach nicht alle Minuten genutzt werden?

    Ich war froh wie es bisher war, eine Anpassung der Tarife an aktuellen Entwicklungen ist selbstredend. Aber die Minutenpakete sind, und das schreibe ich ganz nüchtern, eine klarer Etikettenschwindel.

    Ich bin enttäuscht.

    1. fahre ich nebenstrasse, hauptstrasse, regnet es, scheint die Sonne ??
      Muss ich mein Fahrrad putzen ??
      Muss ich Luft aufpumpen ??

      Sorry, fahre einfach weiter Fahrrad !!!
      Danke !!

      1. Lieber Peter,
        kannst du deine sinnfreien Kommentare einfach mal sein lassen? Es ist etwas arg anstrengend immer dieses unbelegte und absolut subjektive Contrageben zu lesen. Danke.

        btw: Ein Ausrufezeichen reicht meistens um einer Aussage eine gewisse Gewichtigkeit mitzugeben. 😉

  27. Preiserhöhungen kann man auch offen kommunizieren – ich denke, diese Botschaft ist nun angekommen.

    Wesentlich schlimmer finde ich, dass die neuen Paketpreise einen der großen Vorteile des Carsharings einschränken Die Flexibilität. Ich weiß zu Monatsbeginn eben nicht, wie oft ich DN nutzen werde (und will mir darüber auch keine Gedanken machen).

    Meine Bitte also: Preiserhöhung okay, aber bleiben Sie beim alten Tarifmodel!

  28. Insbesondere begreife ich das mit den festen 30 Tagen überhaupt nicht.

    Wieviele Ihrer Kunden werden es schaffen, jeden Monat genau das Guthaben zu verfahren? Und welche Preis gilt während der letzten Fahrt bei Überschreitung der Guthabengrenze.

    Erstes Fazit:
    Im Spartarif ärgert man sich doch immer und das auch noch jeden Monat. Entweder ich verschenke Minuten, oder ich muss bis zum Ende der Frist zum hohen Flexitarif fahren.

    Nix wie weg

    Fakt ist auch: Der beworbene Spartarif kann niemals erreicht werden, da in jedem Fall zusätzlich höhere Minutenpreise anfallen oder bezahlte Minuten verfallen.

    Außer man steigt im richtigen Moment aus und wartet dann bis zum Ende der Frist, bevor man mit neuem Guthaben weiterfährt. Die Videos will ich sehen!

      1. Lieber Peter,

        man sollte nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt.
        Satzzeichen, und zwar nur eines, folgen immer direkt auf den letzten Buchstaben des vorherigen Wortes. 😉
        Vielleicht also selbst mal etwas Nachhilfe nehmen.

  29. Habe heute vormittag zwei Verbesserungsvorschläge eingereicht:
    1. transparentes, einfaches und faires Preismodell
    2. Minutenkontingente zu verbesserten Konditionen für ADAC-Mitglieder
    Wieso sind die nicht online, oder hattet Ihr Euch diese beiden Ideen bereits vorher über den 28.2.2013 hinaus als „intellectual property“ geschützt?
    Dann könntet Ihr ja …. was eigentlich?

  30. DriveNow ist war das transparenteste aller CarSharing-Angebote, denn die vielen Ausnahmen bei car2go, die zu Mehrkosten führen, sind total nervig. Bei DriveNow weiß man genau, was man bekommt. Ihr habt das am besten durchdachte Konzept und dies auch sehr gut umgesetzt. Ihr seht euch als den Premiumanbieter unter den CarSharern und sprecht gebildete Zielgruppen an. Und dann glaubt euer Kommunikationsmensch, der eine Preiserhöung als tolles neues Preismodell verpacken will, dass das niemandem auffällt?

    Und ganz ehrlich: Warum sollten bezahlte Minutenpakete nach 30 Tagen verfallen? Damit schadet ihr ausgerechnet euren Vielfahrern und Topkunden. Wir sind alle nicht bescheuert und verstehen, dass Ihr Geld verdienen müsst und dass die Benzinpreise steigen. Das alte Tarifmodell zurück und statt 0,29 EUR von mir aus 0,32 EUR draus machen und alle können es nachvollziehen.

    Aber das neue Modell und das Vorgehen dieses zu kommunizieren verdient leider nur ein WTF?

      1. Lieber Peter,

        sage mal wer hat dich denn darauf angesetzt hier jeden und alles schlecht zu machen? Lesen können hier wahrlich alle, und du zahlst also jeden Monat 500 Minuten für 120 Euro? Und zur Not noch etwas drauf falls du mehr verbrauchst, oder noch mehr drauf wenn du nur die Hälfte verbrauchst, bist ja ein ganz Schlauer!!! (Um es mal in deinen Worten zu verfassen)

  31. Liebes DN Team,
    ich schreibe selten etwas in Kommentaren, aber was ihr hier einführt
    ist frech.
    Minutenpakete verfallen zu lassen ist ein Überbleibsel aus vergangenen Mobilfunk-Prepaid-Abzocktarifzeiten und sehr unsympathisch.
    Dazu kommt noch daß man nach dem Verbrauch der Minuten nicht sofort ein Paket nachkaufen darf.
    Gegen eine Preiserhöhung von 1-3 cent hat niemand etwas, aber das neue Tarifmodell
    ist einfach dumm.

    Bis gestern war ich noch ein zufriedener Kunde.

    Tut Euch selbst den Gefallen und ändert es wieder.

    Andre

  32. Ich persönlich war nie ein Fan des alten Preismodells, geschweige denn des Neuen. Als ÖPNV-Nutzer sind die Smarts, wie DN für mich nur eine Ergänzung zum ÖPNV. Wenn denn mal ne Bahn ausfällt oder ich einfach keinen Bock hab lange zu warten.
    Daher zähle ich mich zu den „Wenig-Nutzer“ und würde mich hüten ein Abzock….äh „Spar“-Modell anzunehmen.

    Glücklicherweise habe ich mir noch vergangene Woche ein altes Paket zugelegt, was ich jetzt äußerst langsam und geschmeidig aufbrauchen werde. Und sollte dann kein Smart in der Nähe sein oder ein Notfall eintreten, würde ich DN den Gefallen tun und nochmal einen Mini nehmen.

    Bitte was spricht gegen Bezahlung nach KM?.. meinetwegen 29cent/gefahrener KM.
    So, weiß ich im Vorfeld schon wieviel mich ungefähr die Fahrt kosten würde und auch die Wenig-Fahrer würden es u.U. öfters nutzen.
    Allen voran läßt es sich dann enstpannter Fahren und schaut nicht ständig auf die Uhr im dichten Stadtverkehr und erhöht zu dem noch die Sicherheit. Denn die Smarts und DNs haben schon den Ruf als Raser. Klar, sie wollen ja möglichst wenig zahlen.

    Daher die Bitte das gesamte Kostenmodell zu überdenken. Damit wärt ihr der Konkurrenz dann ganz klar vorraus. Und ich wäre nicht nur ein paar Minuten im Monat dabei.

  33. Ich kann mit den neuen Tarifen weitgehend leben.

    Einen Vorschlag zur Verbesserung habe ich allerdings: Warum macht ihr die automatische Verlängerung für die Spartarife nicht optional bzw. lasst sie weg. Dann kauft man sich halt immer ein Minutenpaket, wenn man es braucht bzw. wenn das alte abgelaufen ist – ihr könnt dem Kunden ja auch aktiv ein neues Paket anbieten. Man tappt aber nicht in eine Abofalle. Das wäre wesentlich kundenfreundlicher.

  34. das es mehr kosten muss ein richtiges Auto zu fahren und nicht so einen bekackten Smart ist mir auch klar, glaube aber mit den „SparAbos“ wird keiner glücklich…
    „KlingeltonAbos“ klappen auch nur bei Leuten, die noch nicht lesen können.
    Denke mal ihr habt ein zahlfähiges Puplikum, also versauts bitte nicht…

    Ps.: Sachen mit einem Sternchen* dahinter sind immer Scheiße

  35. Drive Not Denkt sich wohl“Kommt es nur mir so vor oder reite Ich mich immer mehr in eine ungewissen und definitiv nicht erfreulichen Ausgang meiner selbst?!
    Auch die Antwort auf Kritik der Nutzer ist nicht wirklich aussagekräftig und wirkt keinesfalls genau Überlegt, da bin ich wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden.
    Es wirkt eher schnell und aus Panik, den allgemeinen Unmut etwas zu befriedigen, dahin getippt. Naja vielleicht nehmen sie es ja hin und merken nichts.
    Ansonsten muss ich wohl doch eine bessere Lösung finden um die Monatsklausel abzuwenden, dann wären doch alle zufrieden. Aber Geld riecht so gut, och man ich bin so unschlüssig?!?!
    Vielleicht hilft mir eine Massenklage wieder auf den richtigen Weg zu kommen, um meine Geldsucht einzudämmen!!“

  36. Oder Ich ändere meinen Namen in — DriveForMoney oder DriveAndLoseMoney— das wären doch die richtigen Begriffe
    Ja so mach ich es I LOVE Money

  37. Das, was gerade passiert seitens BMW ist absolut daneben.

    Wenn man es ehrlich meinen würde, gibt es zwei Möglichkeiten, die ggf. auch parallel existieren dürfen:

    1. Alte Minutenpakete mit je 2 Ct Aufschlag.
    2. Besttarifgarantie: ich zahle formell erst einmal die 31 Ct. Am Ende des Monats wird das Volumen gecheckt. In Abhängigkeit der Nutzung bekomme ich Freiminuten, die der Nutzungsintensität Rechnung tragen. Damit hat die gierige BMW AG den Faktor Nutzungsintensität eingeführt und gleichzeitig schafft man die Gefahr ab, dass Minuten verfallen.

    So, wie es jetzt ist, kann es jedenfalls nicht bleiben.

  38. Naja Klappt ja alles. Der direkte Mitbewerber hat auch gerade seine Erhöhungen durch. Wenn da mal nicht das Kartellamt wegen möglicher absprachen hellhörig wird….ich lass mich überraschen.

  39. Die Minutenpakete sind echt eine Frechheit, weil sie am Monatsende verfallen und sich automatisch verlängern. Macht Ihr nie Urlaub? Fahrt Ihr im Sommer nicht auch lieber mit dem Fahrrad? Habt ihr euch beim Erarbeiten des Konzepts jemals in die Position eurer Kunden versetzt? Schade DriveNow, Chance verpasst.

    PS: Die 31 Cent pro Minute sind mir Wurscht, wenn Ihr durchsetzt, dass auch Ich von meinen Kunden künftig einfach so, weil ja alles teurer wird, 5% mehr verlangen kann. Vielen Dank schonmal im Voraus!

  40. So, gerade habe ich mich bei Car2go angemeldet. Ade DriveNow!

    Witzig ist nur, daß bei Car2go ab April das PARKEN teuerer wird. Es ist mir noch nicht ganz klar, ob das an den hohen Spritkosten im Stand liegt, oder weil die Smarts so viel Abstellfläche benötigen?

    Also vielleicht doch fahren mit Car2go und parken mit DriveNo…

  41. Hallo DN,

    es ist richtig, dass der Kraftstoffpreis erhöht hat. Fraglich ist jedoch, ob das eine solche Preisänderung zur Folge haben muss?

    Ich schätze ma, dass ihr für die Anschaffung der Fahrzeugflotte keine großen Kosten habt, da hier ja BMW + Sixt als Partner hinter euch stehen.

    Und wenn die Kosten daher kommen, dass bei mehr Fahrzeugen auch mehr Kosten für Versicherung usw entstehen, dann gibt es auf der anderen Seite aber auch mehr Einnahmen, da ja auch mehr Fahrzeuge benutzt werden.

    Mir ist noch immer unbegreiflich, warum es jetzt ein „Abo“ für die Minutenpakete gibt. Das ist für mich totaler Unsinn … sorry, wenn ich das mal so sagen muss.

    Ich kenne niemand, der ein 60 – 125 – 240 – 500 Minuten–Abo benötigt. Wie kommt man auf so was?

    BItte macht euch darüber noch mal Gedanken und vielleicht auch eine Umfrage, was denn die Kunden wünschen. Der Kunde sollte doch im Vordergrund stehen, auch im Premiumsegment!

    Liebe Grüße
    Thomas Oswald

  42. Wurden im bisherigen Tarifmodell eher Treue Kunden belohnt, zielt man jetzt mit der Bevorzugung von Vielfahrern eher auf Firmenkunden ab: Als Kunde der ersten Stunde (besser der ersten Monate) fahre durchaus mehrere hundert Minuten pro Monat, allerdings ist die voraussichtliche Gesamtfahrdauer als überwiegend Privatkunde eben nicht so leicht planbar.

    Meiner Meinung nach ist das vor allem deswegen der falsche Weg, weil Drive Now nicht einige wenigen Kunden mit hoher Fahrleistung, sondern sehr viele Kunden mit durchschnittlicher Fahrleistung ansprechen muss, um langfristig und durchschlagend Erfolg zu haben.

    Das Argument der gestiegenen Kosten ist für mich nicht so recht nachvollziehbar, da es sich bei dieser Tarifanpassung eben nicht um eine moderate Preiserhöhung handelt – mit der ich leichter leben könnte –, sondern vor allem auch um eine Zielgruppenumstellung und Kostenumschichtung.

    1. Wieso werden jetzt Vielfahrer bevorzugt? Ganz im Gegenteil: Das neue Tarifsystem verschlechtert die Konditionen für Vielfahrer.

  43. Ich weiß ja nicht warum alle diese uralte Handyurteil rauskramen. Hat mit diesem, Model nix zu tun und geht eher in die Kategorie gefährliches Halbwissen.

  44. +++Anzeige+++ 😉
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  45. Im Prinzip kann ich mich allen Kommentaren hier nur anschliessen.

    Der Verfall von im Voraus bezahlten Minuten ist absolut nicht akzeptabel.

    Genausowenig wie es akzeptabel ist, sich in seiner Nutzung im Voraus verschaetzt zu haben. Weil ich es mehr nutze als erwartet, muss ich mehr bezahlen. Ich darf kein weiteres Minutenpaket kaufen, sondern muss 30 Tage warten.

    Ich werde werde in beiden Faellen bestraft dafuer, dass ich mich verschaetzt habe.

    Heute sind wir halt wieder U-Bahn gefahren. Habe ich halt nicht den Spezl einfach abgeholt, damit er sich die Fahrkarte spart.

    Habt ihr eigentlich bemerkt, dass es keine einzige Stimme gibt, die eure Tarifanpassung gut findet?

    1. Das frage ich mich auch… Ich hoffe nicht, dass das ein Mitarbeiter von DriveNow ist, sondern einfach nur jemand, der zuviel Zeit und zuwenig Freunde hat… 😀

  46. Leute,

    seid ihr eigentlich doof?
    ihr muesst auf der facebook seite weiter diskutieren, hier im blog liest eh keiner mit, das tut drivenow nicht doof!!!

    der shitstorm muss weitergehen, also posted auf der facebook seite.

    alles andere bringt gar nix!!!

    gruss dp

  47. Für mich wirkt DriveNow durch die 30-tägige Laufzeit der neuen Spartarife jetzt allgemein sehr teuer – rein subjektiv.

    Beim Blick auf https://de.drive-now.com/tarife/spar-tarife/ hab ich unbewusst angefangen,
    DriveNow mit anderen monatlichen Laufzeitverträgen, wie z.B. BVG-Monatsticket oder Handy-Vertrag zu vergleichen.

    Dabei wirkt dann ein Vertrag für z.B. 32 € mit dem man ca. zwei Stunden im Monat fahren kann für mich sehr teuer. Warum?

    Auch wenn es auf die Minute gerechnet natürlich nicht viel teurer ist als bisher –
    durch die 30-tägige Tarif-Struktur denke ich nun eher im Zeitraum „Monat“ –
    und dabei kommen die 125 Minuten für 32€/Monat nicht gut weg.

    Bisher hatte die Preisstruktur eher ein
    „Ich muss von A nach B – das dauert 10 Minuten – kostet 2,90 € – passt!“
    suggeriert, was günstiger wirkte und so gedanklich manchmal sogar der BVG Konkurrenz machen konnte.
    Bei einer monatlichen Betrachtungsweise klappt dies nicht mehr.

  48. Liebes DriveNow-Team,

    ok, als Premiumkunde werde ich bestimmt nicht in Eure Datenbank geführt sein, aber zumindest bin ich noch im Besitz eines unbefristeten Minutenpaketes mehrerer Stunden, dass ich noch genüsslich aufbrauchen werde.

    Zunächst einmal, ich habe ehrliches Verständnis für die bevorstehende Preismaßnahme. Wie DriveNow bislang Geld verdient haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Wir wissen alle, dass die Welt sich dreht und teurer wird; aber, es wäre angebracht gewesen, die bislang angemeldeten Nutzer DriveNows von einer legitimen Preisanpassung zu informieren.

    Nun scheint Eurer Unternehmen ja von einer hippen Werbeagentur umsorgt zu sein, die Euch – trotz bislang durchweg guter Presse – EINEN DER GRÖSSTEN WERBETECHNISCHEN SUPER-GAUS DER LETZTEN JAHRE BESCHERT HAT!!!

    Euer Blog läuft über von Schmähungen, auf Facebook wird die heile Welt verkündet… Nur mal so: all dies ist nachvollziehbar im Internet…

    Liebes DriveNow-Team:

    bitte feuert mit sofortiger Wirkung diejenigen, die diesen PR-GAU zu verantworten haben und offensichtlich der Meinung sind, zahlende Kunden sind geistig minderbemittelte Vollidioten, die eine AngebotsVERSCHLECHTERUNG kopfnickend hinnehmen!

    Jeder normale Mensch murrt zwar herum, aber akzeptiert, dass eine Leistung, aufgrund bestimmter Rahmenbedingungen, teurer wird. Das ist ok, das ist Marktwirtschaft, leider wird es dem selbsternannten Selbstverständnis von DriveNow nicht mehr gerecht. Anhand Eurer Erklärung im eigenen Blog „Gründe für die Tarifanpassung“ zeigt, dass Ihr leider nichts verstanden habt, vermutlich auch wieder ein Werk einer weltfremden Werbeagentur.

    Wenn wir uns den Realitäten hingeben ist es z.B. in Berlin so, dass es

    – inzwischen ein Glückspiel geworden ist ein Auto zu finden,
    – die Flotte nicht erweitert wird,
    – das Geschäftsgebiet stagniert

    und nun diese „Hurra-Meldungen“ Eurer völlig verblödeten Werbeagentur.

    Und da wären wir mal wieder beim ewigen Vergleich mit Eurem Mitbewerber. Ja, auch Car2go hat heute eine Preiserhöhung bekanntgegeben. Allerdings schnörkellos und mit einer transparenten Preistabelle. Und nicht mit „kundenoptimierten“ Tarifen, die sich beim ersten Lesen als Kundenveralberung herausstellen, sondern benannt, was Fakt ist: Sorry, es wird teurer! Punkt.

    Ich möchte Euer Unternehmen sensibilisieren, die sehr emotional denkenden und sehr enttäuschte DriveNow-Gemeinschaft ERNST ZU NEHMEN und nicht wie Idioten zu behandeln und auch wenn es immer noch nicht angekommen sein sollte: Ehrlichkeit hilft! Keine unnachvollziehbaren Spezialtarife, die sich bei näherer Betrachtung sowieso als Mogelpackung herausstellen.

    Ich erwarte auf meine Mail keine Antwort. Es kämen sowieso wieder nur diese unsäglichen Textbausteine heraus. Gleichermaßen veröffentliche ich diese E-Mail auf Eurem Blog, als Reaktion auf Eure gestrige Publikation.

    Mit freundlichen Grüßen

  49. Eure Marke ist viel zu fragil für solch windige Manöver.

    Versteht ihr es nicht? Wir bezahlen euch für Komplexitätsreduktion in unserem Leben. Nicht für die Erhöhung davon.

    Führt keine komplizierten Tarife ein! Das nimmt kein gutes Ende!

  50. Mich erinnert das alles sehr an die Mentalität der Prepaid-Mobilfunkanbieter. Hier verfallen Guthaben nach einer bestimmten Zeit, wenn Sie nicht verwendet werden. Das hat ihnen sehr viel Ärger eingebracht und irgendwann mussten von Seite des Gesetzgebers Vorgaben gemacht werden, ob und wann diese Guthaben verfallen können.

    Ich finde 30 Tage – insbesondere für die großen Pakete – aber man möchte uns geschätzte Kunden ja auch dazu bringen entweder mehr zu fahren oder einen höheren Minutenpreis zu bezahlen. Ich finde das grenzt an Nötigung und ich finde es auch etwas perfide hier aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zu „alimentieren“. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich der ADAC-Tarif gekillt! Vielen Dank!

    Ich habe noch Hertz on Demand, das werde ich wieder intensiver nutzen und die haben auch „emotionale“ Fahrzeuge im Angebot.

    Viel Glück mit der neuen Strategie und möge sich die Diskussion schnell wieder erledigen, damit zum nächsten Saisonbeginn (Frühling nächsten Jahres) wieder erhöht werden kann. Grrrrrrr….

  51. Gerade nach der Preiserhöhung auf 31 Cent frage ich mich warum Eure „emotionalen“ Autos mit so viel teuren Mist ausgestattet sein müssen? Es reicht doch eine Klimaanlage für den Sommer und ne Sitzheizung für den Winter und ein Radio. Alles andere und da schließe ich auch gleich den absolut überflüssigen 1er BMW mit diversen Individualpaketen und Mega Schnickschnack braucht kein Mensch. In den 5-10 Minuten die ich den Wagen nutze benötige ich das alles nicht. Da ist mir ein sauberes und schadenfreies Auto mit einem ordentlichen Motor wichtiger. Wäre auch eine Möglichkeit der Kostenexplosion entgegen zu wirken.

  52. Als Kaufmann im Dienstleistungssektor fehlt mir schier die Luft zum atmen wie Ihr mit Euren Kunden umgeht!!!

    1. Keine Infos im Vorfeld. (Für jeden Scheiß bekommt man sonst SMS oder Werbemails)
    2. Die Abo-Pakete dürften rechtlich umstritten sein.
    (Gleichzusetzten den Prepaidkarten im Mobilfunkbereich)

    Das durch Inflation alles teurer wird… keine Frage!
    Dann erhöht man den min-Preis suksessiv und führt keine Abo-Pakete ein wo Restminuten verfallen. Das nenne ich „Vorsätzliche Bereicherung am Kunden“

    Ja, auch der Mitbewerber Car2Go ändert zum 01.04 sein Tarifmodel. Hat dies aber frühzeitig angekündig und führt KEINE ABO-Pakete ein um seine Kunden zu betrügen!!!

    Ergo: Drive-Now kann man am besten dadurch bestrafen in dem man seinen Mitbewerber ausschließlich nutzt!

    Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go

  53. Mein Tarifmodell für EUCH:

    Es gibt zur Auswahl:

    Grundgebühr + Nutzungsgebühr (Buchbar, Mindestlaufzeit 3 Monate, dann monatlich kündbar)

    Wie gehabt Minutenpakete: Hier ist die Grundgebühr enthalten, die nicht verbrauchten Minuten können(!) aber in den Folgemonat überführt werden!

    Und jetzt kommt die Idee (die Euch wieder gefallen könnte) aber nur bis zur maximalen Hohe des gebuchten Tarifmodels:

    Hans bucht 60 Minuten, verfährt aber im März nur 20 Minuten. Er nimmt somit 40 Minuten in den April mit und kann dort 100 Minuten verfahren. Aber auch im April schafft Hans nur 30 Minuten. Er hat somit 70 Minuten übrig. Leider kann er davon nur 60 Minuten in den Mai übernehmen und es verfallen 10 Minuten, dafür startet er mit 120 Minuten in den Mai. Der Mai ist sehr schön, Hans schnappt sich Linda und sie schnappen sich ein Capri und brausen 120 Minuten durch den schönen Frühling. Im Juni hat Hans dann wieder 60 Minuten.

    Vielleicht ist euch ja diesen Tarifmodell ein paar Minuten wert 😉

  54. 1. Keine Infos im Vorfeld.
    (Für jeden Scheiß bekommt man sonst SMS oder Werbemails)

    2. Die Abo-Pakete dürften rechtlich umstritten sein.
    (Gleichzusetzten den Prepaidkarten im Mobilfunkbereich)

    3. Das durch Inflation alles teurer wird… keine Frage!
    Dann erhöht man den min-Preis suksessiv und führt keine Abo-Pakete ein wo Restminuten verfallen. Das nenne ich „Vorsätzliche Bereicherung am Kunden“

    Tja… vllt. sollte GF Andreas Schaaf und viele der Mitarbeiter sich schon einmal
    nach einem neuen Job umschauen… ohne Einnahmen – KEINE Gehälter!

    Die einzige Möglichkeit die wir „noch“ Kunden haben ist: Nutzt die Mitbewerber!

    Ergo: Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go Car2Go

  55. Ich habe mich nun bei car2go angemeldet. Ab und zu werde ich noch DriveNow nutzen,

    wenn ich mit mehr als einem Beifahrer unterwegs bin (leider recht selten),

    wenn ich mal Lust auf Kurvenhatz (danke Mini für dieses Gokartfeeling) habe und

    wenn ein car2go Auto nicht in der Nähe ist (mehr als 600 m entfernt).

    War eine schöne Zeit mit Euch, liebes DriveNow-Team! Die Preiserhöhung ist akzeptabel, absolut unakzeptabel ist der Tarifdschungel mit den Spar-Paketen…

  56. Viel entspannter wäre z.B ein Tarif für 4,50 € monatlich, mit dem man 125 Minuten für 22 Cent verfahren/kaufen kann – der Preisvorteil wäre ca. der Gleiche, aber der Verlust bei nicht benutzten Restminuten viel geringer.
    Es verfallen ja dann nicht Minuten, sondern nur das Recht diese günstig zu kaufen.

    Damit wären die monatlichen Fixkosten (im Beispiel 4,50 € statt 32 €) in einem vernünftigem Bereich und würden sicher eine breitere Zielgruppe ansprechen.

  57. 1.Benzinpreis ect. werden vor einer solchen Projektierung-> wie z.B. Drive Now untersucht und sehr aufwendig prognostiziert um Überraschungen auszuschliesen.
    2.Ihr seid mit Euren emotionalen Fahrzeugen-> mit Schutzpaket seit Anfang an die teuersten Anbieter und es sollte Euch nicht wundern, dass die Nutzer Ihre Emotionen ausleben-> welche natürlich folglich den Verbrauch nicht MINI-malistisch gestalten sondern einem Wolga aus den 80er Jahren gleicht.
    3.Multicity->Ökostrom+Elektroautos ab diesem Monat 28c/min oder Stundentarife + kostenfreie Nutzung von Call-a-Bike & allen Flinksterfahrzeugen in Dtl.
    4.Das Beste -> die Multicity-Fahrzeuge sind rein elektrisch und wer Elektroautos schon einmal gefahren ist der weiß-> keinen Totpunkt in der Beschleunigung->die sind mindestens 2x so emotional …beim Fahrvergnügen und bei Rechnungsstellung 😉

  58. Ich finde die Kritik ehrlich gesagt nur teilweise gerechtfertigt und vor allem meist übelst überzogen. Grade dieses ganze „ich kündige“ (was denn?) finde ich recht albern.

    Einen anderen Anbieter zu nutzen steht (stand) jedem doch immer frei. Für mich in München gibt es keinen anderen Anbieter der dieses Konzept hat – anmieten – fahren – abstellen wo ich will.

    Klar, die neuen Preise einzuführen ohne Vorwarnung war gewagt, aber was hätte eine Vorwarnung gebracht? Ich für meinen Teil hätte mir noch schnell 2000 Minuten oder mehr gekauft und damit wäre die Preiserhöhung nur aufgeschoben.

    Ja das neue Tarifmodell ist undurchsichtiger geworden. Für einen X1 mehr zu bezahlen als für einen Mini leuchtete ein, aber ein Mini Cabrio im Sommer teurer machen? Aus BWLer Sicht gewiss ein vernünftiger Schritt, aber ein so verkompliziertes Tarifmodell kann einem den Spaß an Drive Now auch kaputt machen wenn man aufs Geld achten muss. Und nicht immer steht ein Auto in der Nähe der weder ein X1 noch ein Cabrio ist.

    Für mich als wenig Nutzer hat sich dennoch nicht sonderlich viel verändert. OK ich kann nicht mehr für 24ct fahren (mit Minutenpaket – egal welches Auto). Ich muss nun (da ich keinen Flexi-Abo Tarif brauche) 31ct – 34ct pro Minute zahlen. Bringt mich nicht um und ist immer noch günstiger als mir ein Auto zu kaufen das ich nur ein paar Mal pro Monat bewege..

    Das ist also eine Preiserhöhung. Kann ich mit leben. Schlimmer wäre es die Aktionäre von BMW und Sixt erzwingen den Tod von DriveNow weil es Verlust macht (und der wird sich auch mit dieser Preiserhöhung auch gewiss nicht großartig verkleinern auf absehbare Zeit).

    Unmut in allen Ehren, ein Shitstorm ist imho nicht angebracht.
    Es gibt hier einige konstruktive Kritik im Blog, wunderbar!

    Das waren meine 2ct..

  59. Der Kommentar des Managements bei DriveNow zeigt, welche Wertschätzung uns Kunden entgegengebracht wird. Jetzt ist für mich auch glasklar, warum nur wenige Stunden vorher angekündigt wurde, die Preise drastisch zu erhöhen und neu hinzugebuchte Minutenpakete verfallen zu lassen: Es sollte dadurch verhindert werden, dass (Zitat Anfang) „sich jeder Kunde, egal ob Viel- oder Wenigfahrer, einen Minutenpreis von 24Ct/Min sichern konnte“ (Zitat Ende). Schrecklich diese Kunden. Erst sorgen sie für Liquidität. Und dann wollen Sie auch noch Leistung für ihr Geld haben. Sollen doch bezahlen. Und keine Leistung in Anspruch nehmen. Doofe Kunden! Sollen bleiben, wo der Pfeffer wächst … 😉

    „einfach. Auto finden. Auto fahren. Ein Tarif. 29 Cent“. Frage: Ist diese Werbung inzwischen nicht unlauter? Was würde die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs dazu sagen? Was würde das Kartellamt zu möglicherweise verbotenen Preisabsprachen sagen? Wir wissen es (noch) nicht. Es bleibt spannend, liebe Leser. Mehr demnächst dazu auf dieser Welle …

    Ich persönlich amüsiere mich ja über so etwas immer prächtig. Nur schade für die armen Minis. MIRJA, MARGO und MANFRED können ja eigentlich nichts dafür, dass sie von so schlechten Eltern sind :-)

  60. Die Berliner Alternative:
    Für 28ct/min emotional aufgeladen Elektoautos fahren.
    +ohne teure schutzpakete +ohne CO2 +inkl.kostenfreier Mitgliedschaft bei Flinkster & Call-a-bike —>TOLL!
    MULTICITY***MULTICITY***MULTICITY

  61. Ich finde eine Vielzahl der kritischen Beiträge aufgrund der Preiserhöhungen überzogen. Wenn man den ganzen Carsharingmarkt betrachtet, dann macht heute keiner der Anbieter nachhaltig Gewinn. Demnach ist es nur nachvollziehbar, dass die Anbieter die Preise anheben und dies auch in Zukunft weiter tun werden, bis es sich rechnet.

    Car2go verfolgt die Strategie sich so schnell und möglichst breit in Städten weltweit zu etablieren und Marktanteile zu sichern. Die Masse macht Kasse. Dazu kommt eine Fahrzeugflotte mit geringen Indstandhaltungskosten und geringem Wertverlust.

    Drive Now bietet Premium Car Sharing, was sich alleine in der Fahrzeugflotte zeigt. Wer einen Smart mit einem BMW/Mini vergleicht, vergleicht Äpfel mit Birnen, alleine schon wenn man die Anschaffungskosten betrachtet. Umso beachtenswerter, dass Drive Now auch nach Tarifänderung weiterhin wettbewerbsfähig bleibt, wenn man das Preis- Leistungsverhältnis betrachtet. Drive Now könnte auch schneller wachsen, stellt das Wachstum (neue Städte, Vergrösserung des Geschäftsgebiets und der Fahrzeugflotte) aber der Gewinnerzielung in den bereits betriebenen Städten (mit den bestehenden Ressourcen) hinten an. Für mich ist das neue Preismodell ein gewagtes Spiel von Drive Now um zu schauen was geht und wie die Kunden reagieren. Möchte Drive Now zukünftig nur noch Premiumkunden? – Ein Cabrio bietet im Sommer eindeutig einen Mehrwert, warum dann auch nicht mehr dafür verlangen? Blöder Vergleich: Hotelzimmer mit Balkon oder ohne – was ist teurer? Was hat aber der Verfall der Minute mit Premium zu tun – nichts, das ist reine Abzocke!!!

    Die Einfachheit und Flexibilität geht durch das neue Tarifmodell verloren, das ist schade und macht das Modell weniger attraktiv für viele.

    Die Kritik an der Art und Weise wie die Tarifänderungen von Drive Now kommuniziert wurde ist absolut gerechtfertigt. Drive Now hat immer damit in den Medien geprahlt, dass Sie sich im Social Media engagieren, insb. eine große Facebookfangemeinde aufgebaut haben und die Kundenzufriedenheit so groß ist, um Drive Now an Freunde und Bekannte weiter zu empfehlen. Jetzt sehen Sie sich mit einer massiven Kritik konfrontiert und sind meines Erachtens aktuell komplett überfordert. Die nächste Woche wird richtig spannend, entweder wird das Ganze tot geschwiegen und ausgesessen oder es gibt eine Anpassung am Tarifmodell… Enttäuscht uns bitte nich!

  62. Na, dann heißt es jetzt warten auf den 02.04.2013!

    Dann stockt Multicity seine Flotte auf, vergrößert sein Geschäftsgebiet, macht gleichzeitig den Tarif transparenter und hat immernoch Preise unterhalb von car2go und Drive Now.
    Dann braucht man nicht mehr lange überlegen und kann für den günstigsten Preis ein Elektroauto fahren. Nicht ganz so schick, aber die Umwelt freut sich.

    Diese ganze Emotionalität die in den Autos von Drive Now stecken soll, kam mir von Anfang an wie eine große Promotion-Aktion von BWM vor. Damit ich dann, wenn ich mir mal ein eigenes Auto zulege auf jeden Fall auch schön viele Extras kaufe.

    Mein Hauptanliegen ist es doch von A nach B zu kommen. Ich möchte dafür wenig Geld und Zeit verbrauchen. Ich möchte nicht überlegen müssen, welcher Tarif gerade aktuell ist und auch nicht mehr bezahlen nur weil gerade Sommer ist und dummerweise nur ein Cabrio in meiner Nähe stand, dass ich für die 10 Minuten in denen ich unterwegs bin evtl. nicht mal öffne.

    Die Krönung ist es dann natürlich noch, wenn ich auch noch sauber unterwegs bin, z.B. in einem Elektroauto und nicht in einem für den Stadtverkehr vollkommen übermotorisierten Mini.

    Ich bin sehr enttäuscht von Drive Now, denn bisher hatte man zumindest den Eindruck, dass eine offene Kundenpolitik betrieben wird. Anscheinend war es Drive Now wichtiger sich vorher mit car2go abzusprechen, deren (moderatere) Preiserhöhung einen Tag später in der Mailbox war. Das alles riecht schon wieder nach Nutzerbetrug und ich kann nur hoffen, dass Konzepte wie Multicity oder CiteeCar von diesen Fehlern lernen und erfolgreichere Konzepte installieren.

  63. Ich kann mich meinen vielen Vorrednern nur anschließen: Gegen eine Preiserhöhung spricht nichts, aber eine solche Mogelpackung ist eine Zumutung. Etwas mehr Transparenz hätte hier nicht geschadet. So komme ich mich wirklich verarscht vor.
    Unabhängig von einer Erhöhung ist aber die Art der Erhöhung entscheidend. Auch die ist mangelhaft und passt nicht zum Geschäftsmodell. Eine Limitierung der Gültigkeit gekaufter Minuten auf 30 Tage ist zu inflexibel und widerspricht einer spontanen sogar häufigen Nutzung.

  64. Also auch wenn es nur 2 Cent sind, die erhöht werden, aber es rechnet sich dann doch langsam ein taxi zunehmen, da die Parkplatzsuche in der Innenstadt (Berlin) sich zum Alptraum entwickelt hat. Um keine 2-3km vom Ziel entfernt zuparken muss man 10-20Min „herumkurven“ um ein Stellplatz zufinden. da rechnet sich wieder das taxi.
    Schade, aber ich werde Dieses Geschäftsmodel deutlich weniger nutzen, zumal das Geschäftsgebiet deutlich kleiner ist als bei den Mitbewerbern.

  65. Vielleicht solltet Ihr mal zur Konkurrenz schauen: Multicity führt ab April ebenfalls Minutenpakete ein, diese sind a) günstiger, b) verfallen nicht und c) verlängern sich nicht automatisch. Es geht also auch anders.

    Im Übrigen ist es ja so, dass ihr von Nutzern, die sich große Minutenpakete kaufen, Geld erhaltet, für das ihr erstmal keine Leistungen zu erbringen braucht. Dafür einen Rabatt zu gewähren ist in vielen Bereichen üblich. Es geht also wohl kaum darum, dass ihr die bisherigen Minutenpakete nicht fortführen „konntet“, ihr wollt es schlicht nicht.

  66. Wenn die 500-Min-Paketpreise kostenmößig nicht zu halten sind, dann eben eine klare Erhöhung. Vielnutzer könnten ja dann durch Freiminuten ab der x. Minunte im Kalendermonat belohnt werden, statt drauf zu spekulieren, dass die Minuten-Pakete eh nicht voll ausgeschöpft werden (weil ja nicht immer Fahrzeuge bei Bedarf verfügbar sind) und man dann sogar mehr zahlt, als mit dem regulären Tarif… Oder für jede Nutzungsminute werden -je nach Fahrzeugart- Bonuspunkte gutgeschrieben, die dann monatlich in Freiminuten umgewandelt werden.
    Jedenfalls das mit der derart limmitierten Gültigkeit von Minutenpaketen geht gar nicht und gleicht der intransparenten Abzocke anderswo.

    C2G hab ich in M ja nicht als Alternative. In B hab ich mich da nun regristriert – zur Anmeldung im Büro waren einige weitere, die mit dem Mini vorgefahren waren..
    Auch wenn dort Bedien- und Fahr-Komfort etc. wesentlich schlechter sind, sie haben dort neben dem Preis einen weiteren Pluspunkt: das wesentlich größere Geschäftsgebiet… Und beides sind die entscheidenen Pkte, ob man so ein Fahrzeug für kürzere Fahrten nutzt, oder nicht…

  67. Sehe ich genau so. Erhöhung ok aber erst am Tag der Umstellung dies groß anzukündigen geht überhaupt nicht und die neuen Minutenpakete mit “Ablaufdatum“ arbeiten gegen dass Prinzip der Flexibilität… das lief bei car2go eindeutig besser mit der Informationspolitik… Die neuen Preismodelle machen DriveNow jedenfalls unattraktiver,

  68. Es gibt Beispiele „erfolgreicher“ Kommunikation in der Vergangenheit:

    Die Telekom hat vor vielen Jahren 5 neue Festnetz-Tarifzonen angepriesen mit der Aussage, dass fast alles billiger werde. Am Beispiel von 3-Minutengesprächen wurde das unter Beweis gestellt. Und es stimmte!!! – Leider stand nicht in der Kommunikation, dass jedes Gespräch ab 3 Minuten und 1 Sekunde teurer wird. Wer nachdachte, fühlte sich reichlich übervorteilt.

    Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2001 ein neues Tarifsystem eingeführt. Neue Tarife, neue Komplexität und keine BahnCard 50 mehr. (Fast) alles werde billiger, so hieß es. Tatsächlich wurde fast alles teuerer. Selbst Mitarbeiter der Bahn schämten sich für diese Art der Kommunikation und Preispolitik.
    Der Kunde hat reagiert. Das für das Preissystem zuständige Vorstandsmitglied hat das Unternehmen verlassen. Die Bahn nahm die für den Kunden erforderlichen Anpassungen vor.

    Ich wünsche der Geschäftsführung nicht, dass sie das Unternehmen verlässt oder verlassen muss, aber ich hoffe, dass sie den Kunden nicht nur hört, sondern auch reagiert. Nicht nur mit Erklärungen, sondern mit aus Kundensicht akzeptablen Anpassungen.

    Dass ein gutes Premium-Produkt etwas teurer ist als andere, hat hier nie jemand bestritten und würde jeder akzeptieren, zumal z.B. in Berlin der Kauf von Freiminuten mit Rabatten nur bei DriveNow möglich war und der Minutenpreis für fast alle Fahrzeuge auf dem Niveau der Konkurrenz war.

    Nicht erfahren werde ich wohl, ob sich die Mitarbeiter von DriveNow wirklich mit der neuen Komplexität im Preissystem und den Highligts „Abonnement“ und „Verfall von Guthaben nach nur 30 Tagen“ identifizieren können.

    Aber darauf kommt es nur bedingt an. Der Kunde wird in der Praxis entscheiden, ob die Idee der Komplexität im Tarifmodell die Richtige war und ob es taktisch besonders gut ausgeklügelt ist, den Kunden dafür bezahlen zu lassen, dass er, um wenige Euro zu sparen, ggf. ein Vielfaches dafür bezahlen muss, weil er – z.B. auf Grund von Krankheit – das gebuchte Minutenpaket nicht hat aufbrauchen können.

    Wenn der Kunde nicht nur hier schreibt, sondern auch so handelt wie er schreibt, kommt die Geschäftsführung auch auf die Idee, dass es nicht allein ausreichend ist, die Notwendigkeit eines neuen Tarifsystems zu begründen, sondern, dass es auch erforderlich ist, Alternativen zu überlegen, die einerseits den Interessen des Unternehmens, aber auch denen des Kunden gerecht werden.

    Wer bei Car2Go bei Schnee und Eis losfahren will, muss das Scheiben-freikratzen voll bezahlen. Bei DriveNow nicht, weil die Buchung nicht beim Türöffen startet, sondern erst beim Einbuchen. Das allein wird den Kunden aber mehr zufriedenstellen, weil er im Sommer für das Caprio jede Minute mehr zahlt, auch bei Regen! Es sei denn, er fährt noch in seinem gebuchten Minutenpaket mit dem oben dargestellten teuer werden könnenden Risiko.

    Ich hoffe, dass auch der Gesellschafter das Tun seiner Geschäftsführung beobachtet. Wir dürfen gespannt sein.

  69. Liebes DN-Team,
    eine Preiserhöhung ist/war angemessen… OK, ABER:

    (1) solltet Ihr die Art und Weise der Kommunikation schnellsmöglich mal überdenken! (2) ist die zeitliche Begrenzung der Pakete ein no-go (3) versteckte Preiserhöhungen und selbst nur der Verdacht (Cabrio) sind nicht akzeptabel (4) Preisabsprachen mit anderen CarSharing-orgainisationen ebenfalls (5) bei einer Preiserhöhung zählt natürlich auch Verfügbarkeit und ich bekomme hier in Mü-Mitte immer seltener ein Fahrzeug

    Zusammengenommen gebt Ihr damit meiner Meinung nach Euer unschlagbar gutes Konzept auf (ein Auto, ein Preis, überall verfügbar und abstellbar) und vielleicht für Eure Marketing-Strategen wichtiger: Ihr verspielt Euren Ruf, was beides hoffentlich langfristig nicht Euer Ziel sein kann. Ich bin weiterhin DN-Kunde, allerdings sensibilisiert… sorry… gelbe Karte… beim Platzverweis muss ich Euch leider den Rücken kehren und das wäre sehr schade!

  70. Die Herrschaften werden sich wohl kaum von Blog- oder Facebook-Kommentaren zum Umdenken lassen.
    Heute war ja schönes Wetter, da bin ich mal gelaufen (statt Cabrio zu fahren). Würde mich mal interessieren, wir sich die Zahlen so entwickeln. Das ist das eine.

    Ne Rechtsschutzversicherung hab ich leider nicht 😉

  71. Sehe ich das richtig, daß zukünftig die bisherigen Minutenpakete ohne Laufzeitlimit mit Sparpaketen mit Monatsfrist ersetzt werden? Wenn ja, Frage: was passiert mit den bereits gekauften Minuten, die nicht bis zum 15. März abgefahren sind?
    Zum neuen Tarif: die 30 Tage beziehen sich dann hoffentlich nicht auf den Monat, sondern auf 30 Tage ab Kaufdatum. Korrekt?

    Danke für’s Aufklären, Beate.

    1. Hallo Beate,
      wir haben das Preismodell so angepasst, dass du dich neben dem Flexi-Tarif für ein Spar-Tarif entscheiden kannst. Die Minuten in diesem Spar-Tarif haben eine Laufzeit von 30 Tagen. Deine bisher gekauften Minuten bleiben dir natürlich unbefristet erhalten.
      Wir haben gestern das neue Preismodell nochmal ergänzt und ein unbefristetes 500 Minutenpaket eingeführt. Das kannst du in deinem Kundenkonto jederzeit buchen. Weitere Informationen erhälst du unter: http://blog.drive-now.de2013/03/06/erganzung-zum-neuen-tarifmodell/

      Viele Grüße
      Dein DriveNow Team

    1. Das sehe ich genauso. Radfahren macht nämlich auch Laune!

      Ich hatte mich in letzter Zeit sehr an den Luxus des Autofahrens gewöhnt, auch wenn ich die 29 Cent/Minute bereits als überteuert wahrgenommen habe.

      Ich hatte mir schon überlegt mir Minutenpaketen zu leisten, doch mit dieser extrem kurzen Laufzeit von 30 Tagen ist das vom Tisch.

      Eine Preissteigerung kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

      Schade Drive Now!

  72. Ich bin seit über einem Jahr intensiver und begeisterter Nutzer von DriveNow (und auch car2go) und mußte leider vor einigen Tagen bei beiden Anbietern eine Verschlechterung des Angebots zur Kenntnis nehmen.

    Leider hat DriveNow mit Ihrer Preiserhöhung und Einführung der „Spartarife“ viele Sympathien verspielt und eine große Chance vertan. Offenbar hat die Geschäftsführung auch keine Erfahrung mit Kontingentmodellen. Es wäre daher nicht nur lohnenswert gewesen einen Blick auf die historische Tarifentwicklung bei Internet- oder Mobilfunktarifen zu werfen, sondern auch die eigenen Kunden und den Markt und Potential zu verstehen. Ich frage mich in diesem Zusammenhang immer wieder ob DriveNow (genauso wie car2go) eigentlich wirklich Interesse an einem nachhaltigen Erfolg (und Verbreitung) von CarSharing hat. Zweifel kommen mir jedenfalls in Anbetracht der wirtschaftlichen Potenz der beiden Startups DriveNow und car2go und des unternehmerischen Agierens immer wieder.

    Doch zurück zur Preiserhöhung:

    1.) Tarifanpassung / „emotionale Fahrzeugflotte“

    Vermutlich ist DriveNow entgangen, das vermutlich mehr als 90% der DriveNow Nutzer völlig egal ist, mit welchen Fahrzeug sie sich bewegen. Das mag dem Gesellschafter BMW nicht schmecken, aber ob Smart, Ford KA, VW Polo, Mini Cabrio oder BMW X1 ist den Nutzern von DriveNow ziemlich nachrangig, solange der Preis stimmt und das Fahrzeug in der Nähe verfügbar ist. „Premium“ bedarf im CarSharing einer ganz anderen Definition als man dies von Fahrzeugverkäufern gewohnt ist.

    nd solange die „emotionale“ Fahrzeugflotte (wer denkt sich sowas bloss aus) von DriveNow Kleinwagen enthält, die im Stadtverkehr bis zu 15 Liter (und mehr) auf 100km verbrauchen können, sollte in Anbetracht steigender Benzinpreise lieber die Fahrzeugflotte verbrauchsoptimiert werden, als die Tarife für die Nutzer zu erhöhen.

    Ein Automobilhersteller ist ja als Gesellschafter im Boot – jetzt müßte dieser nur mal verstehen, was anstelle lustiger Optik und vieler PS wirklich erforderlich wäre…

    Aus meiner Sicht zählen für den Nutzer von CarSharing Angeboten vor allem:

    a) Fahrzeugverfügbarkeit (Anzahl der Fahrzeuge und Größe des Geschäftsgebiets)
    b) Zuverlässigkeit & Einfachheit
    c) Preis

    Ich kenne ziemlich viele DriveNow Nutzer, die gleichzeitig das Angebot von car2go nutzen, da die Fahrzeugverfügbarkeit von beiden Anbietern aktuell nur gemeinsam akzeptabel ist.

    Die Verfügbarkeit maßgeblich für den Erfolg und Akzeptanz von CarSharing insgesamt. Der Grund warum DriveNow von vielen bevorzugt wurde (sprich erste Fahrzeugsuche läuft über DriveNow), lag an den günstigeren Minutenpreisen über die eingekauften Minutenkontingente. (Ein solches Modell bot car2go nicht an).

    2.) Tarifmodelle
    Der Charme von DriveNow war die Unverbindlichkeit und Einfachheit des bisherigen Tarifmodells, sprich es gab keine laufenden monatlichen Kosten, sondern man zahlte ausschließlich nach Benutzung (Pay per Drive). Durch den Kauf von Minutenkontingenten vorab war es sogar möglich den Minutenpreis attraktiv zu senken, ohne Gefahr zu laufen das die eingekauften Minuten zeitnah verfallen würden. (oder man so zum Fahren gezwungen wäre).

    CarSharing befindet sich in Deutschland grade ganz am Anfang der Entwicklung, Es gibt zur Zeit auch keinen Wettbewerb in diesem Segment, sondern die Anbieter ergänzen sich in dieser Startphase komplementär und bedingen einander in fast symbiotischer Weise (siehe oben).

    Solange die Fahrzeugverfügbarkeit so gering ist, das man zwingend auf mehrere Anbieter angewiesen ist, um tatsächlich auf ein eigenes Auto verzichten zu können, ist die (ausschließliche) Bindung (über Monatsbeiträge) an einen Anbieter auch keine Option und daher macht auch ein solches Tarifmodell zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn !

    Abgesehen davon, das bei einem Tarifmodell mit einem Monatsbetrag, der resultierende Minutenpreis _deutlich_ (sprich signifikant) attraktiver sein muß, als der reguläre Tarif, aber das ist ein anderes Thema…

    Aber vielleicht will man ja gar keinen richtigen, sprich breiten Erfolg haben. Dann wäre es jetzt an der Zeit für einen neuen Akteur in diesem attraktiven Zukunftsmarkt.

    Peter Pahn.

  73. Hallo DriveNow-Team,
    als „Wenignutzer“ werde auch ich zukünftig keine Fahrzeuge Eurer Flotte mehr nutzen. Hier in Köln reicht auch ein Smart um von A nach B zu kommen, da brauche ich kein „Lifestyle-Auto“. Zudem bekomme ich mit ’nem Smart überall einen Parkplatz, mit Euren Droschken sieht es da schon schlechter aus. Sorry, aber so verprellt man Kunden.

  74. Bitte für Geschäftskunden wie mich nicht mehr die Fahrten einzeln abrechen und einziehen sondern bitte zum Monatsende eine Sammelrechnung ausstellen und einziehen, besser noch per RG zuschicken (wegen dem Finanzamt). Denn sonst zahlt man als Business-Kunde bei meiner Bank 20 Cent pro Buchung!

    1. Hallo Alexander,
      dies ist derzeit leider nicht möglich.
      Wir bemühen uns eine Lösung zu finden.

      Viele Grüße,
      Dein DriveNow Team

  75. Keep it short and sipmple…

    Der gute alte Marketingspruch…

    Ihr wollt jung, flexibel und dynamisch sein…. Dann sollten Eure Tarifmodelle das auch wiederspiegeln. Eure ursprünglichen 24ct. p. M. waren das.

    Mir scheint Euer Konzept wird immer mehr verwässert!

    Grund sind nicht die Steigenden Kosten, die „versehentlich nicht eingeplant“ waren. Sorry, das nimmt Euch bei den Mutterfirmen die dahinter stecken (BMW & Sixt) keiner ab. Das wir in Zeiten steigender Energiekosten leben, war von Anfang an klar und hättet Ihr bei Goodwill mit einpreisen können. Eure Begründung hierzu klingt eher wie ein Marketing technisch aufgehüpschte „Unternehmensstrategie“. Die Wahrheit ist doch das ihr – aus unternehmerischer Perspektive völlig verständlich – einen „nomalen“ Produktzyklus fahrt.

    Zuerst Markteinstiegt zu wahrscheinlich von den Mutterkonzernen quersubventionierten Preisen (Phase 1). Sobald Ihr im Markt etabliert seit (Phase 2) mit moderaten Preiserhöhungen etc. Bleibt abzuwarten was in Zukunft kommt.

    Was ich allerdings nicht verstehe ist wie ihr das aus Marketingsicht so unverblümt pseudomäßig verpackt. Dann steht doch einfach dazu. Eure Klientel ist auch gut ausgebildet Akademiker und zwischen 25 und 45. Logisch, das Ihr solche Reaktionen „erntet“.

    Wenn es Euch um wirkliche Transparenz und Einfachheit geht solltet Ihr die Preismodelle einfach halten. Unterschiedliche Preise (Bsp. X1) gehen gar nicht!!! Ist nur ein X1 in der Nähe habe ich als Kunde keine Wahl. Auch die Monatspakete als Sparer zu „tarnen“ weil „Vielfahrer“ profitieren….. ts ts ts….

    Folgende Punkte, Ideen:

    1.) Meinet wegen zieht den Preis nach oben. Aber es muss nach wie vor einen Preis für alle Fahrzeuge geben. (Ich laufe doch nicht einen Km mehr bis zum nächsten Auto nur weil ein X1 in der Nähe steht etc etc, der User hat keine Wahl…..)

    2.) Natürlich sollen Vielfahrer begünstigt werden. Euer Verfall nach 30 Tagen ist aber indiskutabel und eben NICHT FLEXIBEL…. (dann geht doch lieber auf 3 Monate, 6 Monate oder ein Jahrespaket…

    3.) Selbst 500min Pakete als Maximales Minuten Paket sind nicht besonder viel. Selbst wenn ich jeden Tag One Way nur 15min in die Arbeit brauche sind das p.M schon 600min. Privatfahrten an Feiertagen und WE nicht mit einbezogen. User die Euch regelmäßig über ein halbes Jahr oder länger viel Nutzen, sollten mehr Incentives genießen – auch im Sinne einer Kundenbindung – als nur ein mäßig „günstiges“ 500M Paket.

    4.) Warum macht Ihr kein Bonusprogramm für soche Leute oder einen VIP bzw. Frequent User Programm. In das man erst aufgenommen wird, wenn man entsprechende Nutzungs bzw. km Leistungen beansprucht und eingefahren hat? Oder alternativ auch Jahresabboverträge mit einer deutlich geringeren monatlichen Nutzungsgebühr und entsprechenden incl. Minuten.

    5.) Ein völlig neuer Ansazt wäre es auf die km Betrachtung umzustellen und bestenfalls in Geschäftsgebiet (Stattverkehr) und Überland km (außerhalb Geschäftsgebiet) zu unterscheiden. Damit wäret ihr in jeder Hinsicht absolut transparent.

    Aber eben wahrscheinlich transparenter als Ihr sein wollt. Denn dannn würden die User auch Eure Kalkulationsgrundlagen kennen und könnten sie mit der Anschauffung eines eigenen Kfz viel besser vergleichen. Klar ist die Rusch Hour p.min. abgerechnet für Euch lukrativer und damit eben auch der Preis auf alle Minuten umgelegt im verhältnis zu den km „scheinbar“ günstiger und besser „vermittelbar“… (Wofür ich aus aus unternehmerischer Sicht absolut Verständnis habe).

    Ich denke die User hätten auch Verständnis für die unterschiedlichen Preismodelle in den Jahren der „Einführung“ und der Zeit danach. Sie wollen eben nur nicht „Verschaukelt“ werden…

    In diesem Sinne bleibt abzuwarten ob Ihr wirklich Jung, dynamisch, flexibel und Eurer Zielgruppe entsprechend zukunftsfähig bleibt…. Denn klar ist auch. Diese Zielgruppe heutzutage ist flüchtig. Was gestern hip war ist morgen out!

    Laßt Euch nicht zu viel von den Mutterkonzernen aufs Auge drücken! Das verwässert Euer Konzept. Und anhand der neuen Medien seit Ihr transparenter als Ihr glaubt. Auch im „Verschleiern“ solcher Unternehmensstrategien und Verschachtelungen!

    Immerhin habt ihr das mit den anfänglichen Kinderkrankheiten der GPS Verbindungen ja auch super Hin bekommen. Dafür großes Lob von mir!!

    Ihr solltet aber auch Eure treuen User der „Anfangstage“ deshalb nicht vergraulen. Die Euch trotz der Schwierigkeiten die Stange gehalten haben….

    Deswegen eben nochmal der Hinweis auf ein Frequent Programm.

    Hier ließen sich ja u.U. auch Kooperationen mit andren „Deutschen“ Unternehmen gut eingehen…. Die Sixt Jungs haben bestimmt die richtigen Ansprechpartner und Telefonnummern für Euch ;-)….

    In diesem Sinne…. Kämpft weiter um Euer eigentlich gutes und hoffentlich auch In Zukunft weiter erfolgreiches Konzept… das Mobilitätskonzept von Morgen….

    VG Gabor

    1. Hallo Gabor,

      vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Du hast dir wirklich sehr viele Gedanken über das Konzept gemacht und wir nehmen diese
      Verbesserungsvorschläge natürlich mit auf. Die Idee mit dem Bonusprogramm ist auch eine gute Idee und wird von uns geprüft.
      Da der Verfall der Minuten nicht nur von Dir kritisiert wurde, haben wir das unbegrenzt gültige Minutenpaket wieder eingeführt.
      Die letzten Wochen haben jedoch auch gezeigt, dass die Spartarife von unseren Kunden sehr gut angenommen werden.
      Zu Punkt 5 können wir schonmal sagen, dass die Einführung der Kilometerpauschale nicht zu unserem Unternehmenskonzept passt und in Zukunft nicht umgesetzt wird.

      Wir danken dir auch für dein Lob.

      Viele Grüße,
      Dein DriveNow Team

  76. Inhaltlich wurde schon alles gesagt.

    Trotzdem zum Nachdruck auch nochmal:
    Der Verfall nach einem Monat spekuliert darauf, dass der Großteil der Nutzer mind. 11% seiner Minuten verfallen läßt (bei 500min Paket). Macht das die Minderheit, macht ihr Verlust – macht das der Großteil, macht ihr Gewinn (im Vergleich zum unlimitierten Paket). Aber jeden Monat auf 10% Genau die Minuten vollbekommen halte ich für unrealistisch, und damit grenzt das Angebot schon als „Lockangebot mit im Nachhinein doch höheren Minutenkosten“ an Kundenverarsche.
    Es sei denn, eure Zielgruppe sind jetzt diejenigen, die auf solche „billigerbilliger“ Versprechen reinfallen, und sich dann im Nachhinein ärgern, doch mehr gezahlt zu haben. Aber damit hält man keine Kunden.

    Schade, damit kann ich DriveNow leider nicht mehr guten Gewissens weiterempfehlen.
    Wie kann man nur so ein gutes Image durch so eine idiotische Verfallsregelung zerstören…

    Nehmt die Verfallsregelung lieber wieder zurück, hebt lieber die Preise an und bietet eine vernünftige Staffelung an.

    Kopfschüttelnde Grüße.

    PS: Lest mal §195 BGB (3jährige gesetzl. Verfallsfrist für Gutscheine) und §307 (entsprechende AGB Klauseln verstoßen gegen Benachteiligungsverbot). Schließlich wurden die Minuten ja im Voraus bezahlt!

  77. Komplexitätsreduktion ist das Stichwort! Weniger ist mehr! Lernt man eigentlich im 1. Semester BWL!

    Marketingtechnisch sind die neuen Tarife leider ein ordentlicher Schritt nach hinten, ich denke diese message kommt hier auch deutlich rüber. Alleine aufgrund der einheitlichen Meinung der community, würde ich mir Gedanken machen ob dieser Schritt der richtige ist.
    Es ist nachvollziehbar, dass steigende Kosten irgendwie gedeckt werden müssen, aber dazu ist kein undurchschaubares neues Preismodell notwendig, mit den alten Tarifen hätte man das durchaus auch bewältige können. Mal ganz davon abgesehen, dass das neue Preismodell mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen bestehendes Recht verstößt und somit hinfällig ist.
    Die nachträgliche Begründung der neuen Tarife, die nur auf Nachdruck der community gekommen ist, ist auch eher ein Schuss ins eigene Tor. Ich denke „Gabor“ hat das hier ganz gut auf den Punkt gebracht.

    Bei aller Kritik sollte man aber auch gleichzeitig Lösungsvorschläge anbieten. Einige wurden schon genannt, hier die für mich wichtigsten:

    1. In jedem Fall einheitliche Preise für alle Fahrzeuge und nicht Unterscheidungen machen, da kann ich wieder nur Gabor zustimmen! Wo kommen wir denn da hin, wenn ich mir erstmal anschauen muss wo das günstigste Auto steht und nicht welches am nächstgelegenen ist. Das passt doch mal gar nicht zu euerer Unternehmensphilosophie…. flexibel ist für mich was anderes, es heisst ja auch DriveNOW und nicht DriveLATER. Außerdem ist es, glaube ich, den meisten total egal welches Auto aus der , wie Ihr es so schön nennt, „emotionalen“ Fahrzeugflotte einen von A nach B bringt.

    2. Mehr Pakete a la den aktuellen 500er-Paket, welches unbegrenzt gültig ist. Hier am besten ein noch größeres Paket für Leute die Drive-Now viel nutzen und ein kleineres für Leute die den Service nur sporadisch nutzen. Hier können die Pakete ruhig etwas teurer sein als früher, das hat man ja schließlich beim aktuellen 500er-Paket auch hinbekommen!

    3. Kundenbindungsprogramme für Vielfahrer! Also Boni für Leute die überdurchschnittlich viel fahren, momentan gibt es hier leider noch gar nichts.

    Ich selber bin begeistertes DriveNow-Mitglied und nutze Euren Service wahrscheinlich mehr als die meisten. Ihr macht vieles richtig und es macht Spaß ein Teil des Ganzen zu sein aber bitte überdenkt Euer neues Preismodell, ändert die Art und Weise wie Ihr mit den Kunden kommuniziert und kehrt wieder zurück zur Transparenz!